Am 14.05.2007 um 20:31 schrieb Ralph Steiner:
, aber es ist mal halt keine "professionelle" Sprache.
Ich habe deine Beiräge gelesen und das was Du unter einer nach deiner
Meinung "professionellen Sprache" zu beschreiben versuchst.
Zur Klärung:
* Es gibt kein Kriterium, welches Programmiersprachen in
"professionelle" und "andere" klassifiziert. - Sie ist mehr oder
weniger geeignet für eine bestimmte Aufgabe.
* Es gibt kein Kriterium, dass die Sprachen Java oder C, als
besonders geeignet für die Entwicklung von Desktop-Anwendungen
auszeichnet.
* Wenn man sich mal mit "Softwaredesign" beschäftigt und/oder eine
Vorlesung besucht, zeigt sich stets, dass ausgerechnet diese, dafür
gar nicht sonderlich geeignet sind.
* Das diese, trotzdem dafür häufig verwende werden, hat aber ganz
andere Gründe.
Zum eigentlichen Problem:
Maßgeblich für die Wahl einer Sprache bzw. der Entwicklungsumgebung
sind eigentlich Dinge wie:
a.) Projektparameter (Schnittstellen, Bibliotheken/Frameworks,
Zielplatformen, Anwendergruppe, etc.)
b.) Wirtschaftliche Parameter (Budgetumfang, Zeitraum, Teamgröße,
etc.) und
c.) Persönliche Vorlieben und Erfahrung.
c.
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