> Hallo in die Runde
> 
>> aber wie Du schon selbst so richtig gesagt hast, das kommt auf
>> den Anwendungsbereich an.
> 
> Vielen Dank für alle eure Beiträge. Der Anwendungszweck wäre ein
> Lizenzschlüssel, der nur auf einem bestimmten Rechner funktioniert. Ich habe

Oh wow... da machst Du Dir gleich viele Freunde, die einen Desktop- und
einen Schlepptop haben (oder - so wie ich - gleich mehrere von der Sorte).
Ich kaufe Software, die ich nur auf einem einzigen Rechner benutzen kann
überhaupt nicht. Ab 3 Rechner überleg' ich mir's zumindest.... Und wenn Du
sowas machen willst, brauchst Du pro User entweder 3 Schlüssel (was
irgendwan recht aufwändig ist), oder Du musst eine Online-Aktivierung
durchführen, was Deine Beliebtheit sicher auch nicht verbessern wird
(zumindest bei mir nicht ;-)).

> die Erfahrung gemacht, dass meine Software halt ungeniert weitergereicht
> wird wenn es keine Einschränkung gibt. Aber die Sache scheint ja etwas
> tricky...
> Wie macht ihr das mit Kopierschutz und so?

Teure Software nutzt oft das iLok-Verfahren (iLok.com). Da liegen die
Lizenzschlüssel auf einem USB-Stick, den man mitnehmen kann. Das ist für
mich akzeptabel.

Ansonsten musst Du Dir halt überlegen, wie sehr Du Deine ehrlichen User
erschrecken (bzw. vergraulen) willst, nur um ein paar schwarze Schafe zur
Strecke zu bringen.

Grundsätzlich könntest Du Dir aber überledgen, in dem Lizenzcode den
Usernamen anhand der Bezahl-Information, etc... einzukodieren. Dann lässt
sich zumindest schnell herausfinden, wer's war ;-)

Man kann aber auch den Lizenzschlüssel gelegentlich online überprüfen und
ggf. sperren.

Ist halt alles auch eine Frage des Aufwands/Nutzens.

Grüße

andy 



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