Das ist so ziemlich die einzige Schutzmethode, für die ich - als User - Verständnis aufbringe. Umständliche und restriktive Methoden, die womöglich noch mit persönlichen Daten rumjonglieren (u.a. schon gesehen: benutzte Kreditkartennummer...), sind für mich grundsätzlich ein starkes negatives Kaufargument!

Vor kurzem wollte sich eine Software-Demo (von Data-Becker) explizit nicht auf meiner virtuellen Windows-Umgebung installieren lassen... so schnell sind bei mir bis jetzt nur AOL-CDs in die Tonne geflogen!

Ich würde Dir beipflichten, Andy, mit Kopierschutz schießt man sich bestimmt schnell selbst ins Knie!


Am 18.11.2008 um 21:02 schrieb Andy Fuchs:

Grundsätzlich könntest Du Dir aber überledgen, in dem Lizenzcode den
Usernamen anhand der Bezahl-Information, etc... einzukodieren. Dann lässt
sich zumindest schnell herausfinden, wer's war ;-)

Man kann aber auch den Lizenzschlüssel gelegentlich online überprüfen und
ggf. sperren.


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