Das kann man sicher machen, ist aber eine Entscheidung von
beträchtlicher Trageweite. Im wesentlichen gibt es dann nur noch
jeweils einen GET-Request, um das Gerüst der Seite aufzubauen, von da
an agieren die Skripte wie eine Client-Anwendung, die die Controller
als Webservice nutzt.

Kann man alles mit Prototype machen; evtl. unterstützt durch LowPro,
Jester und JavaScript Routes (o.ä.).


nee, klar, sicher, machen kann man ja immer vieles: Nur, ist es eine gute Idee? Werden bald alle Anwendungen so aussehen (Return of the Evil Client-Server-Architecture)? Von da aus ist der Weg dann leichter, statt prototype/scriptaculous einfach gwt zu nehmen. oder flex. oder was auch immer.

Hat aber mit meiner ursprünglichen Frage nicht mehr viel zu tun.

hmm. ja. Aber wenn die Frage war, ist es sinnvoll, weiter bei P+S zu bleiben, dann macht es Sinn, vorher drüber nachzudenken, wie tief sich prototype in die Anwendung eingegraben hat. und einen Moment an die Überlegung zu verschwenden, wohin einen rails mit rjs geführt hat. Alle rjs-basierten Sachen und die ganzen remote-helper binden die Anwendung an prototype, da würd ich dann immer dreimal überlegen, ob man noch was dazu tut . Während es mit diesem Head-Pattern sicher leichter fällt, zu anderen Frameworks zu wechseln.

Sorry, wollte deinen Thread nicht hijacken, aber ich suche momentan nach einer auch architektonisch sauberen Lösung, andere Frameworks zu benutzen - die rails-Bordmittel mit anderen Frameworks zu mixen hat bei uns nur zu einem wenig glücklichen Mischmasch aus handgebautem&generiertem Code geführt.: Das wäre dann die Frage vor der Frage: Wenn andere Frameworks, wie baut ihr die ein? Wie ko- existieren die mit p+s? Benutzt ihr das zusammen oder die eingebauten Sachen dann gar nicht mehr?

Grüße
stefan

_______________________________________________
rubyonrails-ug mailing list
[email protected]
http://mailman.headflash.com/mailman/listinfo/rubyonrails-ug

Antwort per Email an