Hallo Sebastian, 

Danke für den Hinweis. 

> Blockiert die lang laufende Action eventuell Ressourcen, die von den 
> anderen Rails-Prozessen benötigt werden?

Keine, die mir da einfallen würden. 

> Ich könnte mir vorstellen, dass die anderen Prozesse auf die DB, eine 
> Datei (Log?) o.ä. warten, und daher nicht in der Liste der aktiven 
> Prozesse auftauchen.

Also Files werden nicht geöffnet, abgesehen vom production log, aber das
sollte ja kein Problem darstellen. Die DB ist ein guter Ansatz, aber ich
locke nichts, und die "böse" Action macht auch keine wirren Dinge in der
DB, der Code den ich gepostet habe, ist fast 1:1 der reale Code. Die
Tables, welche hier in dieser Action betroffen sind (und das sind 4
Stück) sind für jedwede andere Actions auch irrelevant, werden sonst
nirgends benutzt. 

Ich hatte auch erst daran gedacht, dass die mysql vielleicht irgendwie
nicht mit so vielen mongrels gleichzeitig klarkommt. Aber beim Aufruf
der Frontpage mit dem Apache Benchmarker "ab" 8-fach parallel wird die
DB auch massiv belastet, und da funktioniert es wunderbar. 

ich mache ja auch nichts wirklich Dummes. Ich hole mir mein Condition
Object, das ist ein einfaches SELECT. Dann hole ich mir mein net/http
Object, mach an dem meine Aufrufe, und wenn die fertig sind, wird das
Condition Object einfach modifiziert und gespeichert. Da sollte es
keinen Lock geben. 


Noch ne Idee? 

Grüße
Jan Roesner
jan [ a t ] roesner [ d o t ] it

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