Also ich würde da als nächstes zum Debugging mal sehr viel Komplexität
wegnehmen. Also zB das Ableiten des ServiceXYZ vom ActiveRecord::Base
aufheben um ein klareres Bild und weniger potentielle Fehlerquellen zu
bekommen. Das Persistieren des ServiceObjekts in der Datenbank sollte
sicherlich funktionieren aber ich würde zunächst die Abhängigkeiten des
net/http-Objektes zum Rails-Framework soweit wie möglich aufheben wollen,
wenn ich das zu Debuggen hätte.

Gruß

Jan

Am 25. August 2008 16:25 schrieb Jan Roesner <[EMAIL PROTECTED]>:

> Hallo Sebastian,
>
> Danke für den Hinweis.
>
> > Blockiert die lang laufende Action eventuell Ressourcen, die von den
> > anderen Rails-Prozessen benötigt werden?
>
> Keine, die mir da einfallen würden.
>
> > Ich könnte mir vorstellen, dass die anderen Prozesse auf die DB, eine
> > Datei (Log?) o.ä. warten, und daher nicht in der Liste der aktiven
> > Prozesse auftauchen.
>
> Also Files werden nicht geöffnet, abgesehen vom production log, aber das
> sollte ja kein Problem darstellen. Die DB ist ein guter Ansatz, aber ich
> locke nichts, und die "böse" Action macht auch keine wirren Dinge in der
> DB, der Code den ich gepostet habe, ist fast 1:1 der reale Code. Die
> Tables, welche hier in dieser Action betroffen sind (und das sind 4
> Stück) sind für jedwede andere Actions auch irrelevant, werden sonst
> nirgends benutzt.
>
> Ich hatte auch erst daran gedacht, dass die mysql vielleicht irgendwie
> nicht mit so vielen mongrels gleichzeitig klarkommt. Aber beim Aufruf
> der Frontpage mit dem Apache Benchmarker "ab" 8-fach parallel wird die
> DB auch massiv belastet, und da funktioniert es wunderbar.
>
> ich mache ja auch nichts wirklich Dummes. Ich hole mir mein Condition
> Object, das ist ein einfaches SELECT. Dann hole ich mir mein net/http
> Object, mach an dem meine Aufrufe, und wenn die fertig sind, wird das
> Condition Object einfach modifiziert und gespeichert. Da sollte es
> keinen Lock geben.
>
>
> Noch ne Idee?
>
> Grüße
> Jan Roesner
> jan [ a t ] roesner [ d o t ] it
>
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Jan Prill
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