Mittwoch, 15. Mai, 19.00
Prekarität und Freiheit
feminismen diskutieren

Prekarität und Freiheit werden im vorliegenden Band als begriffliche  
Klammern eines ebenso widersprüchlichen wie komplementären  
Verhältnisses reflektiert. Die Autor_innen bewegen sich an den  
Schnittstellen von Institutionen und Selbstorganisierung. Die Texte  
thematisieren prekäre Freiheiten anhand von Kollektivität,  
Frauenbewegungsgeschichte, Lebensführung, Kultur/Arbeit, Ökonomie,  
Migration, Wissenschaft, Alter, Sexualität, Anerkennungsweisen, Bildung.

Claudia Brunner, Alpen-Adria Universität Klagenfurt/Celovec
Dagmar Fink, Literatur- und Kulturwissenschafterin
Birge Krondorfer, Philosophin, feministische Aktivistin
Sabine Prokop, Medien- Kulturwissenschafterin, Künstlerin

Claudia Brunner, Dagmar Fink, Birge Krondorfer, Sabine Prokop (Hg)   
Prekarität und Freiheit: Feministische Wissenschaft, Kulturkritik und  
Selbstorganisation, Verlag Westfälisches Dampfboot, Münster 2013

Kooperation mit Verband feministischer Wissenschafterinnen



Donnerstag, 16. Mai, 19.00
Das Leid der Migration
Diskussion

Staaten, die mit allen Mitteln unerwünschte Migrant_innen fernhalten,  
tragen zu Krankheit und Leid bei – zu dieser besorgniserregenden  
Erkenntnis kommen die Teams von Ärzte ohne Grenzen. Die unabhängige  
humanitäre Hilfsorganisation leistet seit zehn Jahren medizinische  
Hilfe für Migrant_ innen in der Europäischen Union und in  
Transitländern. Die Erfahrungen zeigen, dass eine restriktive  
Einwanderungspolitik das Leben dieser Menschen erheblich erschwert und  
gefährlicher macht. Wo es keinen legalen Weg nach Europa gibt, sehen  
sich viele gezwungen, Risiken einzugehen und ihre Gesundheit und  
Sicherheit aufs Spiel zu setzen. In einem aktuellen Bericht macht  
Ärzte ohne Grenzen auf die gesundheitlichen Bedürfnisse von Migrant_  
innen aufmerksam.

Frank Dörner, Geschäftsführer Ärzte ohne Grenzen Deutschland

Eine Veranstaltung von Ärzte ohne Grenzen

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