Montag, 31. März, 19.00
Wer wissen will, fragt nach: Frag den Staat
Präsentation

Das Forum Informationsfreiheit setzt sich mit seiner Initiative  
Transparenzgesetz.at seit rund einem Jahr für die Abschaffung des  
Amtsgeheimnisses und eine Verfassungsänderung ein und hat soeben den  
Publizistikpreis für Pressefreiheit vom Presseclub Concordia erhalten.  
Ihr Frageportal Frag den Staat, soll den Bürger_innen als Werkzeug  
dienen um Anfragen direkt an die Behörden zu stellen. Auskunft soll  
dann die Regel darstellen, nicht die Ausnahme.

Josef Barth, Transparenz-Aktivist
Catharina Felke, Studentin
"Fin" Hametner, Journalist, der Standard
Sara Hassan, Studentin
Tanja Malle, Journalistin, Ö1
Hubert Sickinger, Politikwissenschafter, Korruptionsexperte

Eine Veranstaltung vom Forum Informationsfreiheit



Mittwoch, 2. April, 19.00
Frauen in burgenländischen Kunstbetrieben
feminismen diskutieren

Das burgenländische Kulturzentrum Cselley Mühle wurde von Mirjam  
Mikacs im Zuge ihrer Diplomarbeit auf sein Genderpotential hin  
durchleuchtet. Der Frauenanteil auf und hinter der Bühne lässt zu  
wünschen übrig. Um diese Situation zu verbessern wurde das Netzwerk  
Kunstspinne gegründet.

Mirjam Mikacs, Jazzkomponistin, Burgenland
Moderation: Sabine Prokop (VfW)

Mikacs, Mirjam: Das Burgenland braucht mehr Frauen im Kunst- und  
Kulturbetrieb, am Beispiel Cselley Mühle. AV Akademikerverlag, Wien 2013

In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafterinnen



Donnerstag, 3. April, 19.00
Die Regeln der Kunst
Vortrag und Diskussion

Dem Soziologen Pierre Bourdieu nach wird Geschmack durch soziale  
Verhältnisse bedingt und ist damit nicht rein subjektiv.  Wie können  
Gemeinsamkeiten in der Wahrnehmung und Beurteilung von  
zeitgenössischer Kunst untersucht werden?

Hannah Rosa Öllinger, Künstlerin
Alice Neusiedler, Soziologin
Manfred Rainer, Künstler



Freitag, 4. April, 19.00 – 23.00
Tendenzen der Holocaust-Forschung
Gespräche und Präsentationen

Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) widmet sich  
der Erforschung, Dokumentation und Vermittlung von allen Fragen des  
Antisemitismus, Rassismus und Holocaust. Einen zentralen Bereich  
seiner Forschungstätigkeit bildet das interna-tionale  
Fellowship-Programm.

Moderation: Éva Kovács, VWI

19.00 Das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI).  
Geschichte, Visionen und Perspektiven. Introduction
Brigitte Bailer, Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes
Bertrand Perz, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien
Béla Rásky, Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI)
Michaela Vocelka, Simon Wiesenthal Archiv
Chair: Heidemarie Uhl, Österreichische Akademie der Wissenschaften

20.00 Was ist Holocaust-Forschung?
Dirk Moses, Europäisches Hochschulinstitut, Florenz
Natalia Aleksiun, Gerhard Baumgartner, Kinga Frojimovics,  
Sławomir Kapralski, Katherine A. Lebow, VWI-Fellows
Chair: Alexander Korb, VWI

21.00 Holocaust-Forschung. Case Studies. Focus Groups
István Pál Ádám, Natalia Aleksiun, Gerhard Baumgartner, David  
Lebovitch Dahl, Kinga Frojimovics, Sławomir Kapralski, Eva Reder,  
Miloslav Szabó, Eva Waibel, Christina Winkler, VWI-Fellows
Chair: Katherina A Lebow, VWI

22.00 Holocaust: Was zeigte das frühe österreichische Fernsehen?
Renée Winter, Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien,  
Kunstuniversität Linz
Chair: Rosemarie Burgstaller, VWI

In Kooperation mit der Langen Nacht der Forschung


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