Hallo Rita,
On Tue, 14 Oct 2008, Rita Freudenberg wrote:
Markus Schlager wrote:
Das Nutzerprofil der Etoys (im Sinne von squeakland.org oder auch OLPC)
sind doch Kinder in einem Alter, in dem sie kaum Literatur über die Etoys
wälzen. Wer soll die ganze Dokumentation und die (Sekundär-)Literatur also
lesen? Vermittler - d.h. Eltern oder Lehrer. Von der Philosophie her sollen
die Etoys doch an die Schulen, also sind Lehrer die direkt angepeilte
Lesergruppe. Begeisterte Eltern sind ohnehin unproblematisch, Lehrer muß
man evtl. erst von der Qualität überzeugen - vor allem auch davon, daß die
Etoys kein Kinderkram sind. Dem sollte die Sprache von Dokumentationen m.E.
Rechnung tragen - ebenso wie die Konsistenz der Etoys-Übersetzung.
Na, das sehe ich etwas anders, ich gehe davon aus, dass 3. und 4. Klässler
(und auch ältere) dieses Buch lesen. Und zwar zum Nachlesen der Dinge, die
der Lehrer erklärt hat, weil der ja nicht bei jedem Schüler gleichzeitig sein
kann. Aber ich kann auch dein Problem verstehen, dass Squeak von den Lehrern
nicht ernst genommen wird, das kenne ich selber. Beziehszt du dich mit deiner
Aussage heir imemr nur auf die Smarties oder meinst du auch anderes an der
Sprache der Dokumentationen?
Es geht mir hier in erster Linie um die Übersetzung der Etoys selber.
Fragen, die hier zu entscheiden sind/waren sind einerseits die Wahl
mancher Begriffe (z.B. 'Kachel' oder 'Block') andererseits und fast
grundlegender Entscheidungen darüber, an welchen Stellen z.B. Imperative
(z.B. auf Kacheln) oder Infinitive (z.B. in Menüeinträgen) bzw. definite
Verbformen (z.B. Hilfeblasen) verwendet werden.
Markus