Danke, Jens, für diese Ausführungen. Vielleicht lassen sie sich in einem LOG-IN-Artikel zum Vergleich von Squeak/Etoys mit Byob verwenden.
Enno, wenn du dies liest, richte bitte in unserer Homepage cmsbox unter „Literatur“ eine Unter-Rubrik „Didaktische Aufsätze“ ein und bringe dann folgenden Text: Modrow, E.; Möning, J.; Strecker, K.: Wozu Java? – Plädoyer für grafisches Programmieren. In: LOG IN, 31. Jg. (2011), H. 168, S. 35–41. Dieser Beitrag plädiert dafür, das Aufkommen universeller grafischer Programmiersprachen (wie z. B. Squeak/Etoys, Byob) zum Anlass zu nehmen, über die Rolle des Programmierens im Informatikunterricht neu nachzudenken. „Java“ ist dabei als Synonym für jegliches textbasierte Programmieren gemeint. Oldenburg, R.: Klassensysteme selbstgebaut – Ein genetischer Weg zu OOP und OOM. In: LOG IN, 30. Jg. (2010), H. 166/167, S. 85–91. In diesem Beitrag wird gezeigt, dass die Konzepte der Objektorientierung kein grundlegend neues Paradigma darstellen, sondern sich ganz natürlich aus dem Bemühen ergeben, Daten und Strukturen zweckmäßig zu strukturieren. Im letzten Beispiel (von vieren) wird ein Konstruktor definiert, also eine Funktion, die ein Objekt erstellt, wobei dieses Objekt seinerseits eine Funktion ist, mit deren Aufruf man die verschiedenen Methoden ansteuert. Den geneigten Teilnehmern dieser Liste wird die genannte Zeitschrift zwecks Bezug und Lektüre wärmstens empfohlen, da sie offenbar den Finger am didaktischen Puls der Zeit hat. R. B. -- View this message in context: http://forum.world.st/Squeak-Etoys-Homepage-aus-dem-Dornroschenschlaf-wecken-tp3991829p4077567.html Sent from the Deutsch (German) mailing list archive at Nabble.com.
