Moin Simeon!

Wie seht ihr das, wenn ein Landuse-Gebiet (industrial o.ä.) mit den Nodes einer 
Straße/Fluss
verbunden wird?

Ich liebe das nicht so besonders, weil es unter Umständen spätere Bearbeitungen unnötig mühsam macht und man Gefahr läuft, ungewollt bei Änderungen am einen Teil den anderen zu vermurksen.

Wenn zwei Landuse-Polygone zusammenhängen (z. B. Wald und direkt danebenliegender Acker), mag das noch angehen, und ich ändere das nicht, wenn ich darauf stoße.

Landuse und Straße oder gar Gebäude miteinander zu verbinden (oder am besten alles zusammen) halte ich für absolut nicht gut, und wenn ich drüber stolper, trenne ich das.

Beim Mappen verbinde ich in vergleichbaren Fällen die Flächen nicht, aber zeichne die Linien so, daß sie sich praktisch berühren. Ist beim Einzeichnen zwar ein wenig fummelig, aber sieht hinterher nett und adrett aus und macht es den Nachfolgemappern leichter.

Viele Grüße
Hartwig


Mich regt das auf, da ich die beiden gerne auch mal unabhängig voneinander 
verschieben will und das
geht dann nicht. Und nur damit es auf einer Karte hübsch ohne Zwischenräume 
aussieht sollte man das
nicht machen.

Wie seht ihr das?


PS: Aufhänger m,eines Ärgers ist ein Industriegebiet bei der Kläranlage 
Remshalden. Dort ist ein
Teil der Rems nur als way ohne riverbank - und das in meinem Rems-Muss-Kreis. 
Ich dachte immer, um
so Dinge zu mappen muss man nach Afrika/USA/Sibirien ;)

Auch die Stellen mit Riverbank könnte man hier und da noch etwas aufhübschen - zum Beispiel hier:
http://www.openstreetmap.org/?mlat=48.81292&mlon=9.42211#map=19/48.81292/9.42211&layers=N

;-)
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