Hallo,
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From: Gerd Bauer <[EMAIL PROTECTED]>
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Date: Sonntag, 11. April 1999 12:40
Subject: [S.u.S.E. ISDN] St�ndiger Verbindungsaufbau ins Internet durch
Windows Clients


>Hallo,
>Ich habe folgendes Problem: Ein Windows 98 Rechner h�ngt �ber die
>Netzwerk-Karte an einer Linux Maschine, die �ber ISDN mit dem Internet
>verbunden ist. Ziel ist es, vom Windows Rechner aus ins Internet zu
>gelangen. Durch IP Masquerading gelingt dies auch problemlos. Jedoch l�st
>der Windows Rechner in regelm��igen Abst�nden einen Verbindungsaufbau am
>Linux Rechner aus, selbst daan, wenn keine Internet Anwendung auf ihm
l�uft.
>Dies passiert auch, wenn IP Masquerading nicht aktiv ist.
>
>Ein "isdnctrl verbose 3" zeigt in /var/log/messages folgendes Ergebnis:
>OPEN: 192.168.0.3 -> <Nameserver des Providers> UDP, port 61009 -> 53
>
>Manchmal kommt auch:
>OPEN 192.168.0.3 -> 149.1.1.1 ICMP
>
>Es scheint so, als k�nne der Windows Rechner (oder der Linux Rechner?)
einen
>Rechnernamen nicht aufl�sen, so da� versucht wird beim Nameserver des
>Providers anzufragen.
>
>Zur Konfiguration:
>Beide Rechner haben die gleiche hosts Datei, in die diese Rechner
>eingetragen sind.
>Beim Windows Rechner ist als Gateway die Adresse des Linux Rechners und als
>DNS die Adresse des DNS des Providers eingetragen.
>Auf der Linux Maschine l�uft weder DHCP noch ein Nameserver. In hosts.conf
>ist eingetragen:
>order hosts bind
>multi on
>
>Mit meinen bescheidenen Netzwerkkenntnissen wei� ich leider keine L�sung.
>Hat jemand Rat? Ich m�chte nicht ungewollt ein Sponsor der Telekom werden.
>
>Besten Dank
>G.B.
>

Bei regelmaessigen Verbindungsaufbaus ist IMHO noch irgendetwas faul, das
hatte ich nie.
Ich hatte aber Verbindungsaufbau z.B. wenn ich Outlookexpress geoeffnet
habe.


Ich habe einen Namserver auf dem Linux-Rechner installiert, seit dem gibt es
keine ungewollten Dial-Ups mehr.
Meine Konfiguration gibt's hier:
http://www.toetsch.at/de/tips/linux/99/07.htm

leo


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