Hallo!

Raphael Becker <[EMAIL PROTECTED]> schrieb
>Naja, dazu m��te der Einbrecher *vorher* wissen, dass alles geloggt
>und getrennt aufbewahrt wird (ein alter 9-Nadeldrucker und ein Stapel
>Endlospapier sind hier sicherlich auch nicht ganz verkehrt).

Also das erinnert mich doch irgendwie an "The Cuckoo's Egg" ;-)

Das Buch, das Cliff Stoll, schrieb, nachdem er 1986/87 den
"Hacker" (im negativem Sinne!) aus Hannover und dem Umfeld
des CCC, der u.a. in den Computern der Berkeley-Uni sich user-
und root-accounts erstellt und genutzt hat und der von dort aus
dann massig in Milnet/US-Army Computern fuer den KGB spioniert
hat, dann nach einem Jahr endlich dingfest gemacht hatte...

Stoll hatte (damals schon ausgemusterte) (Nadel-) Drucker
direkt an den Netzwerk-Leitungen, die alles was ueber die
Leitungen kam, ausdruckten...

So konnte er mitlesen, ohne dass er dem Hacker als User
auf dem BSD-Unix-Compi auffallen konnte...

Und einige Male, wenn der Hacker mal was wichtiges fand,
stoerte Stoll die Leitung indem er sein Schluesselbund gegen
die Leitung hielt... :-)

CU
David

P.S.: Das Buch liest sich u.a. auch sehr unterhaltsam!

Cliff Stoll
"The Cuckoo's Egg"
Simon & Schuster, 1990
ISBN 0-671-72688-9

Die deutsche Fassung sollte sich auch finden lassen...


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