David Haller schrieb:
> Also das erinnert mich doch irgendwie an "The Cuckoo's Egg" ;-)
> Das Buch, das Cliff Stoll, schrieb, nachdem er 1986/87 den
> "Hacker" (im negativem Sinne!) aus Hannover und dem Umfeld
> des CCC, der u.a. in den Computern der Berkeley-Uni sich user-
> und root-accounts erstellt und genutzt hat und der von dort aus
> dann massig in Milnet/US-Army Computern fuer den KGB spioniert
> hat, dann nach einem Jahr endlich dingfest gemacht hatte...
> Stoll hatte (damals schon ausgemusterte) (Nadel-) Drucker
> direkt an den Netzwerk-Leitungen, die alles was ueber die
> Leitungen kam, ausdruckten...
Ja, aber ich sah Clifford Stoll, nachdem ich das Buch gelesen hatte,
im TV. Da sprach er u.a. �ber diese Sache und entweder er war high
oder er ist ein Spinner. Ev. beides. Zumindest hat er mit den Augen
gerollt ist staendig auf dem Sessel herumgehuepft und hat mit den
Armen herumgefuchtelt.
Naja, ev. ist er trotzdem ein guter Wissenschaftler. ;-))))
Aber wer weis, koennte sein das wirklich etwas Wahnsinn notwendig
ist um solche Erfolge zu haben.
Was ich sagen will ist, das auf beiden Seiten eher anormale Freaks
die grossen Dinge bewegen. ;-)))
> P.S.: Das Buch liest sich u.a. auch sehr unterhaltsam!
Ja, Zustimmung!
Wenn auch heute die Technik die beschrieben wird old fashioned ist.
;-)))
> Cliff Stoll
> "The Cuckoo's Egg"
> Simon & Schuster, 1990
> ISBN 0-671-72688-9
> Die deutsche Fassung sollte sich auch finden lassen...
Ja, gibt es schon sehr lange auf deutsch:
Clifford Stoll
"Kuckucksei"
Untertitel: "Die Jagd auf die deutschen Hacker, die das Pentagon
knackten."
Kr�ger ISBN 3-8105-1862-X
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Bye,
Anton.
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