On Thu, 8 Apr 1999, dmb linux wrote:
>
> [EMAIL PROTECTED],Internet schreibt:
> > In ganz harten Faellen kann man sicher auch den
> > SCO-Emulator iBCS rauskramen und die mitgelieferte Software doch
> > noch rennen lassen.
> Bei Hardware - Treibern geht iBCS nicht.
> Aber vielleicht umgekehrt, bei www.sco.com gibt es
> einen Linux-Emulator f�r SCO. Seit ich dehn gesehen
> habe wundert mich hier eigentlich gar nichts mehr ;-)
Die USV-Software muss gar nix treiben :> Da wird einfach
an einer seriellen Schnittstelle gehorcht / gesendet und
der Output in Logfiles oder auf den Bildschirm oder ueber
das Netz verteilt. Einzig die ioctl (Baudrate etc) koennten
nicht portabel sein. Falls der selbe Prozessor zugrundeliegt,
sollte sich ein Emulator im Prinzip "nur" auf das Mapping
der Systemruf-Nummern und eine eventuelle Transformation der
Parameter beschraenken.
Aber ich sehe die Notwendigkeit zum Einsatz des Emulators und
der SCO-Version vom PowerChute wirklich nur, wenn man um's
Verrecken mit anderen PowerChute-Instanzen im Netz schwaetzen
muss (NT oder Novell). Fuer den Einzelbetrieb oder unter
Linux-Kisten wuerde ich immer wieder den apcupsd bevorzugen.
Und man kann ja immer noch eine Suchmaschine anwerfen und sich
nach PowerFlute erkundigen (wenn z.B. auch die SCO-Maschinen
strommaessig an der selben USV haengen).
virtually yours - Gerhard Sittig
--
If you don't understand or are scared by any of the above
ask your parents or an adult to help you.
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