die spinnen absolut. dabei ist nocht nicht einmal der 1. april :(

> -----Urspr�ngliche Nachricht-----
> Von: [EMAIL PROTECTED] [mailto:[EMAIL PROTECTED]]Im
> Auftrag von Matthias Leisi
> Gesendet: Montag, 23. Dezember 2002 23:07
> An: [EMAIL PROTECTED]
> Betreff: Re: [SIUG-discuss] Providers holiday horror... New Swiss
> gamling law (fwd)
>
>
> Jetzt lupfts mir den Hut.
>
> > Art. 50 Vergehen
> > 1 Mit Gef�ngnis bis zu einem Jahr oder mit Busse bis zu 1 Million
> >   Franken wird bestraft, wer:
> >
> > -> d. als Zugangsvermittler (Provider) nicht bewilligte Spiele nach
> > ->    diesem Gesetz vermittelt.
>
> Dazu im erl�uternden Bericht [1]:
>
> --- cut (p. 5) ---
>
> Schliesslich zog die Kommission zu ausgewhlten  Sachthemen  verschiedene
> Spezialisten bei, so etwa zu den besonderen Problemen im Zusammenhang mit
> telekommunikationsgesttzten Spielangeboten (z.B. Mglichkeit der
> Sperrung von
> Angeboten auf Internet), [..]
>
> ---cut ---
>
> --- cut (p. 26) ---
>
> Im brigen soll es dem pflichtgemssen Ermessen der Bewilligungsbehrden
> anheimgestellt werden, alle geeigneten Massnahmen anzuordnen, damit - der
> jeweiligen Vertriebsform angepasst - den Besonderheiten und Gefahren der
> angebotenen Spiele Rechung getragen werden kann.
>
> --- cut ---
>
> --- cut (p. 44) ---
>
> Die Kommission ist zudem berzeugt, dass das Anbieten von nicht bewilligten
> Lotterien und Wetten im Internet nur dann wirksam bekmpft werden
> kann, wenn
> auch die Zugangsvermittler (Provider) ins Recht gefasst werden.
>
> --- cut ---
>
> Im Klartext: "Unsere sog. Experten haben uns erkl�rt, dass wir einfach nur
> die Provider zwingen m�ssen, Server zu blockieren, und schon ist alles
> gel�st. Kosten tuts den Bund und die Kantone nichts, das bezahlen
> die dummen
> Kunden n�mlich auch noch selbst. Und am besten gestalten wir das
> Gesetz so,
> dass wir jederzeit ohne unangenehme Fragen beantworten zu m�ssen munter
> weiter drauflossperren k�nnen."
>
> Die verdammte Dummheit und Ignoranz l�sst _meinen_ Geduldsfaden mit den
> Zens�rchen reissen.
>
> Es kann nicht angehen, dass jeder minderbemittelte Kn�lche sich aufspielen
> kann, als sei er der Mann an den Schalthebeln des Netzes
> pers�nlich. Es kann
> nicht angehen, dass die h�ssliche Krake des paternalistischen Beamten
> entscheiden kann, worauf "wir" (keinen) Zugriff haben. Es kann nicht
> angehen, dass dies klammheimlich ausbaldowert wird.
>
> Die Zeit der diplomatischen Worte ist meiner Ansicht nach vorbei.
> Ich m�chte
> nicht erst warten, bis der erste Vertreter des Ministeriums f�r Wahre
> Gedanken mit 'nem Gleichrichter bei mir vor der T�re steht.
>
> Und: Ich will vor der Dreistigkeit zur�ckgebliebener Wichtelhirne, die so
> etwas wie diesen Artikel 50 auskotzen, nicht resignieren.
>
> Als ersten Schritt schlage ich vor, eine Onlinekampagne gegen die
> mannigfachen Druckversuche aus kantonalen und Bundes-Amtsstuben zu
> lancieren. In bew�hrter Manier: ein paar Logos zum Einbinden in Webseiten
> plus eine Webseite, auf die verlinkt werden kann.
>
> Am Einsatz taktischer Clue-Bombs kommen wir aber wohl langfristig nicht
> vorbei.
>
> Gruss,
> Matthias
>
> [1] http://www.ofj.admin.ch/themen/lotterie/lg-rev/ber-lg-d.pdf
>
> --
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