> Ich bin mir nicht ganz sicher, was Du meinst. > Konkret war es der Rabbiner Schneerson Platz, der genau durch drei Straßen begrenzt ist, die dort hausnummerngebend sind, nämlich Heinestraße, Fugbachgasse (auswendig ?) und Große Stadtgutgasse. doppelte Ways sollte es da ja eigentlich nicht geben, es soll aber eine Fläche entstehen.
> Beim Quellenplatz hab ich die Gehsteige rundrum als footway gezeichnet. > Hauptsächlich, damit der Straßennamencheck einen Way finden kann. Auch aus Sicht des Fußgängerroutings wäre dies eine sinnvolle Vorgangsweise, denn man kann dort jedenfalls gehen, event. sogar teilweise zufahren, was eigentlich in die Daten sollte. > Insgesamt war das bisher auch sehr selten: > 14 Cornelia-Giese-Platz > 4 Vicki-Baum-Platz > 3 Franz-Hauer-Platz > 10 Quellenplatz *) > *) der ist eine Ausnahme von den Ausnahmen, weil dort gibt es Hausnummern. Fritz-Grünbaum-Platz (habe aber nicht ich getagt) Jörg-Mauthe-Platz (detto) bei diesen beiden, die ich in Natur kenne ist jedenfalls so, daß nirgends an einer Hausmauer der Platzname hängt, sondern nur auf der Mitte der Straßenkreuzung einige Male, sodaß man die Abgrenzung daraus nicht herleiten kann ;-) Platz der Kinderrechte habe ich beim Wien.gv gefunden und werde das noch von Punkt auf Fläche bringen, aber wieder mit dem gleichen Problem. lg Wolfgang _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
