Wolfgang W. Wasserburger wrote: > Konkret war es der Rabbiner Schneerson Platz, der genau durch drei Straßen > begrenzt ist, die dort hausnummerngebend sind, nämlich Heinestraße, > Fugbachgasse (auswendig ?) und Große Stadtgutgasse. doppelte Ways sollte es > da ja eigentlich nicht geben, es soll aber eine Fläche entstehen.
Beim Viktor-Adler-Platz/-Markt http://www.openstreetmap.org/?lat=48.17659&lon=16.37681&zoom=17&layers=0B00FTF habe ich die umgebenden Wege als Wege (teilweise pedestrian) gezeichnet und zusätzlich eine pedestrian-Fläche für den Markt. Detto sollte man es IMO z.B. beim Siebenbrunnenplatz machen (der ist IIRC bisher nur eine pedestrian-Fläche; speziell weil dort Fahrradwege drübergehen, soweit ich weiß). >> Beim Quellenplatz hab ich die Gehsteige rundrum als footway gezeichnet. >> Hauptsächlich, damit der Straßennamencheck einen Way finden kann. > > Auch aus Sicht des Fußgängerroutings wäre dies eine sinnvolle Vorgangsweise, > denn man kann dort jedenfalls gehen, event. sogar teilweise zufahren, was > eigentlich in die Daten sollte. Das war der Gedanke dahinter... was mache ich, das den Straßencheck zufriedenstellt, auch den Hausnummerncheck a la OSMI einen Weg dieses Namens finden läßt und trotzdem auch fürs Routing nicht falsch ist... und immer noch der Realität entspricht... ;) > Fritz-Grünbaum-Platz (habe aber nicht ich getagt) > Jörg-Mauthe-Platz (detto) > bei diesen beiden, die ich in Natur kenne ist jedenfalls so, daß nirgends an > einer Hausmauer der Platzname hängt, sondern nur auf der Mitte der > Straßenkreuzung einige Male, sodaß man die Abgrenzung daraus nicht herleiten > kann ;-) Viel perverser ist das noch beim St.-Hubertus-Platz... da steht an zwei Straßenecken ein Schild (bei der Kardinal-Piffl-Gasse und bei dem Zwickel Dr.-Schober-Straße), im WienGIS ist die Treppe (die ich BTW noch einzeichnen muß *vergessenhab*) so benannt, aber eigentlich haben alle Straßen rundrum Namen und sind "adressgebend" (oder wie Du das genannt hast). Also wo der Platz wirklich sein soll, erschließt sich mir dort nicht... > Platz der Kinderrechte habe ich beim Wien.gv gefunden und werde das noch von > Punkt auf Fläche bringen, aber wieder mit dem gleichen Problem. Ich würde den Kreuzungspunkt immer als Punkt belassen (damit's routingtechnisch keine Probleme gibt und der Router auch nicht auf die Idee kommt, den Platz anzusagen oder sowas...). Den Platz zeichne ich dahinter (glaub ich hab layer=-1 probiert). Die Frage ist, ob Platz und Straßen gemeinsame Punkte haben sollen... IMO muß das nicht sein. Servus, Andreas _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
