> Date: Wed, 13 Apr 2011 17:59:51 +0200 > From: numenor <[email protected]> > > ...Allerdings wäre es schön, wenn sie > dabei nicht einfach gelöscht wird, sondern eben (meinetwegen > Stadtteil-weise, was man halt an einem Abend oder in einer Woche schafft > aus zu detaillieren) stückweise verkleinert wird.
wieso nicht? ich kenne keine andere gegend im näheren umfeld, wo es als nötig erachtet wurde hier eine riesenfläche über eine 100.000+ einwohner-stadt zu ziehen. das mit stückchenweise ersetzen mache ich eh schon, es limitiert mich aber, weil ich gezwungen bin mich von aussen nach innen vorarbeiten zu müssen. > Außerdem wäre es praktisch, diese Landuse-Stücken nach einem Kriterium > wieder zu der besiedelten Fläche von Linz zusammen setzen zu können. Ob das > über eine Sammel-Relation, oder ein eindeutiges gemeinsames Tag passiert, > ist mir recht egal (gibt es einen Konsens zur bevorzugten Variante?). Im > Prinzip gibt es natürlich noch die Möglichkeit, alle Residentials mit der > boundary von Linz zu verschneiden; aber dann muss man für so etwas schon > Zugriff auf eine Postgis-Datenbank haben oder noch komplexer mit Skripten > und der GEOS-Bibliothek oder ähnlichem hantieren ... das halte ich für zu kompliziert und wartungstechnisch nicht durchziehbar eine relation zu verwenden. > Date: Wed, 13 Apr 2011 21:11:22 +0200 > From: Friedrich Volkmann <[email protected]> >> 4) die fläche ist defacto bei jedem bearbeiten von stellen in linz mit >> im download dabei, wodurch "zoom to data" in josm immer ganz linz >> zeigt > > Ich kenne JOSM nicht so gut, aber mit einem Multipolygon sollte sich das > erübrlgen. darum geht es nicht. es geht darum, dass jedes mal, wenn auch nur ein node verschoben wurde, das ganze riesending wieder raufgeladen werden muss. > Auf ein späteres area:highway würde ich mich übrigens nicht verlassen. Die > Zukunft bringt selten das, was man erwartet. die richtung geht aber eindeutig hin zu mehr details und nicht weniger. ob das area:highway heißt oder anders ist im prinzip wurscht. irgendwann mal wird aber die nachfrage nach der zweidimensionalen ausbreitung von straßen auf den karten gefragt sein (zB für "sie-sind-hier-bilder" bei fahrplanaushängen an haltestellen). bei DORIS wird das in den letzten beiden zoomstufen schon so dargestellt. > Date: Wed, 13 Apr 2011 21:26:42 +0000 (UTC) > From: wolfbert <[email protected]> > > - Bitte verwendet landuse wie beschrieben - als "vorwiegende Gebietsnutzung", > nicht pro Grundstücksparzelle. Wohngebiet umfasst z.B. alles, wo hauptsächlich > Wohnhäuser stehen (+ Schulen, Märkte, Parks,...). Einzelne Industriebetriebe > etc. kann man per multipolygon ausnehmen. nur nur weil es wo im wiki steht, heißt es nicht, dass es auch noch korrekt ist. ich sehe nicht ein mich an eine definition anno 2008 halten zu müssen, die aus zeiten stammt wo es kaum sat-bilder zur genauen auswertung gegeben hat. jetzt wo ich auf den bing bildern alles bis runter zum kanaldeckel erkennen kann und auch die freigabe von diversen geodaten von linz ansteht gibt es keinen grund mehr für eine künstliche vereinfachung. das ist aufgabe der kartenrenderer. wenn nunmal an der einen ecke ein hofer ist und daneben gleich ein einfamilienhaus und darauf folgend ein schulgelände ist und das visuell ganz klar auszumachen ist wo die grenze ist, werde ich nicht das eine oder andere einem bestimmten landuse unterordnen. diese regel zieht im prinzip nur mehr im vertikalen bereich, wo im EG geschäfte sind und in den darüberliegenden stöcken wohnungen. flaimo _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
