On 14.04.2011 14:34, Flaimo wrote:
ich kenne keine andere gegend im näheren umfeld, wo es
als nötig erachtet wurde hier eine riesenfläche über eine 100.000+
einwohner-stadt zu ziehen.
Wie viele 100000+ Städte gibt es in deinem näheren Umfeld?
Ich hab das schon für Wr. Neustadt und Baden gemacht, und ich finde, die
sehen jetzt *viel* besser aus, und hab noch keine Beschwerden gehört.
4) die fläche ist defacto bei jedem bearbeiten von stellen in linz mit
im download dabei, wodurch "zoom to data" in josm immer ganz linz
zeigt
Ich kenne JOSM nicht so gut, aber mit einem Multipolygon sollte sich das
erübrlgen.
darum geht es nicht. es geht darum, dass jedes mal, wenn auch nur ein
node verschoben wurde, das ganze riesending wieder raufgeladen werden
muss.
Siehe Antwort von Norbert. Und selbst wenn zum Way ein Node hinzukommt oder
wegfällt, also der Way wirklich raufgeladen werden muss, ist es kein
Riesending mehr, wenn die Umgrenzung auf kleinere Ways zerteilt wurde. Dann
muss nur noch das Teilstück raufgeladen werden, wo der Node vorkommt.
Auf ein späteres area:highway würde ich mich übrigens nicht verlassen. Die
Zukunft bringt selten das, was man erwartet.
die richtung geht aber eindeutig hin zu mehr details und nicht
weniger. ob das area:highway heißt oder anders ist im prinzip wurscht.
irgendwann mal wird aber die nachfrage nach der zweidimensionalen
ausbreitung von straßen auf den karten gefragt sein (zB für
"sie-sind-hier-bilder" bei fahrplanaushängen an haltestellen). bei
DORIS wird das in den letzten beiden zoomstufen schon so dargestellt.
Zwischen DORIS und OSM gibt es halt grundsätzliche Unterschiede, siehe
http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=10522.
- Bitte verwendet landuse wie beschrieben - als "vorwiegende Gebietsnutzung",
nicht pro Grundstücksparzelle. Wohngebiet umfasst z.B. alles, wo hauptsächlich
Wohnhäuser stehen (+ Schulen, Märkte, Parks,...). Einzelne Industriebetriebe
etc. kann man per multipolygon ausnehmen.
nur nur weil es wo im wiki steht, heißt es nicht, dass es auch noch
korrekt ist. ich sehe nicht ein mich an eine definition anno 2008
halten zu müssen, die aus zeiten stammt wo es kaum sat-bilder zur
genauen auswertung gegeben hat. jetzt wo ich auf den bing bildern
alles bis runter zum kanaldeckel erkennen kann und auch die freigabe
von diversen geodaten von linz ansteht gibt es keinen grund mehr für
eine künstliche vereinfachung.
Wo siehst du eine künstliche Vereinfachung? Wenn du die Straßen nicht zum
Wohngebiet rechnest, dann musst du konsequenterweise auch Fußwege,
Grünflächen, Spiel- und Parkplätze usw. ausnehmen, und am Ende bleiben für
landuse=residential nur noch die Häuser übrig. Dann hat landuse=residential
keinen Sinn mehr, weil man building:use o.ä. dafür verwenden könnte. Das ist
dann super in großen Maßstäben, aber in mittleren Maßstäben ist es doch ganz
interessant, wo ein Wohn- und wo ein Industriegebiet ist. Diese
Unterscheidung gibt es in amtlichen Karten nicht und ist ein großes Plus von
OSM.
--
Friedrich K. Volkmann http://www.volki.at/
Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria
_______________________________________________
Talk-at mailing list
[email protected]
http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at