Hallo! Wie ich schon bei meinem NO-vote geschrieben habe: "Non intuitive tagging, will lead to chaos since users will not understand the scheme."
Ein Schema, bei dem man einen Rechenalgorithmus angeben muss, um zu erläutern, wie es angewendet werden soll, mag zwar in sich stimmig sein (auch das bezweifle ich), ist aber für OSM *vollkommen* ungeignet. Was nützt das beste Schema, wenn es nur ein paar Gurus kapieren. Im besten Fall taggen dann nur die paar Gurus, im schlimmsten fall aber alle und das Ergebnis ist dann vollkommen unbrauchbar. Es freut mich, dass auch andere dieser Meinung sind, siehe voting. Heute (17. Jänner) um 14:37 schrieb Martin Vonwald: > Hi! > Zu dem Proposal zur Erweiterung des lanes-Tag gibt es jetzt auch ein FAQ. > http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Proposed_features/Turn_Lanes > http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Proposed_features/Turn_Lanes/FAQ > Das Proposal ist meines Erachtens nach sehr gut durchdacht. Es > integriert sich nahtlos in bestehende Daten, da es keine Tags ersetzt > oder ablöst. Das Fehlen von Radfahrwegen ist beabsichtigt, da sie > nicht Teil des lane-Tags sind (siehe > http://wiki.openstreetmap.org/wiki/Key:lanes; auf der deutschen Seite > fehlen einige wichtige Teile, daher auf englisch lesen). Eine Aufnahme > würde daher die aktuellen lanes-Daten ungültig machen. Selbiges gilt > für Gehsteige. > Das taggen nach diesem Schema ist sehr einfach und konsistent. Es löst > eines der derzeit größten Problem in OSM auf einfache, elegante Weise. > Für Radwege, Gehsteige, etc. braucht es mE eigene Tagging-Schemas, da > diese anderen Konzepten folgen und daher nicht in das selbe Konzept > hingepresst werden sollten. > Bildet euch eure Meinung. > vg, > Martin Vonwald (imagic) > _______________________________________________ > Talk-at mailing list > [email protected] > http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at -- Gruß, Boris _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
