On 24.01.12 10:28, Boris Cornet wrote: > ceterum censi: ein eigenes Max.Zoom layer für's Malen nach Zahlen muss > her, damit jene, die die Metaebene nicht erblicken können/wollen, ihre > abgeschottete Spielwiese haben.
Jetzt verstehe ich endlich, wie Du das meinst... Vielleicht ist so eine neue Dimension "Detailgrad" keine schlechte Idee... Ich überlege mal laut anhand der Wiener Ringstraße: * in der abstraktesten Ebene (so bis ca. z16) ist das einfach eine Straße * etwas detailierter (z17~z18) sollte man dann schon sehen: - die Straßenbahn am Rand der Fahrbahn - Nebenfahrbahnen (speziell auch die gegen die Einbahn!) - Radwege - Gehsteige - Grünstreifen/Alleereihen * und detailiertest kann man dann Fahrspuren, Randsteine und alles zeichnen Auch in Richtung "Indoor-Mapping" wird sowas gebraucht werden... normal (wohl bis z18) ist ein Gebäude ein Gebäude (vielleicht noch mit ein paar Geschäfte-Icons drin), detailierter will man dann wohl die Mauern sehen... Wobei's da dann irgendeine Abhängigkeit der Objekte voneinander bräuchte... mit allen möglichen neuen Problemen, was ist, wenn "die Ringstraße in ihrer Lage verändert wird"... Übrigens, das Micromapping derzeit hat noch ein weiteres Problem, es kollidiert mit dem (ich weiß den Fachausdruck nicht) "Breiter Machen von Objekten, als sie wirklich sind": Bei der Ringstraße sind die Gleise (tatsächlich links und rechts neben der Fahrbahn): - in z18 neben der "Straße" - in z17 picken sie an der Straße ... - in z14 schaut es so aus, als wären sie in Straßenmitte Auch da braucht's also diese Abhängigkeit, damit der Renderer Verdrängung rechnen kann... /al _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
