Hallo! Heute (3. Februar) um 13:02 verlautete Martin Vonwald:
>>> Woher wissen die Router, dass man von >>> einer zur anderen Spur wechseln kann? >> >> Durch eine gemeinsame Node? > Wie soll ich mir das vorstellen? Ich habe zwei Spuren in die selbe > Richtung über 100km. Ich kann jederzeit von einer Spur auf die > andere wechseln. Wo soll dann die gemeinsame Node hin? Es geht nicht um Spuren als solche, es geht einzig und alleine um Abbiegespuren. Für die normalen Spuren gibt es den lanes tag, und der passt. Nur Kreuzungssituationen lassen sich so nicht beschreiben, hier kommt mein Vorschlag ins Spiel. > Du hast viel mehr Daten, viel mehr Relationen, massive > Wartungsprobleme, darfst gemeinsame Eigenschaften x-mal eintragen, > usw. Dieses Argument ist mit dem oben gesagtem vom Tisch. Wartungsprobleme? Ich finde es sehr viel einfacher, die visuellen Spuren zu warten als eine Menge von Tags und Relationen auszuwerten. Die Wortwahl mag suboptimal sein, aber mir stellt sich das als Streit zwischen der 'akademischen' und der 'demokratischen' Sicht der Dinge dar. Der Großteil der Mapper zeichnet Linien und vergibt einfache tags. Nur ein ganz geringer Teil beschäftigt sich mit aufwändigen tagging-Schematas und Relationen. Mein Ansatz ist es, Sachen so einfach wie möglich zu machen, sodass die crowd sie annehmen kann. > Sowas kann (und will) ich mir nicht vorstellen. merkt man... -- Bis demnächst, Boris _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
