Hallo! Heute (6. Juli) um 11:18 meinte Stefan Tauner:
> wenn man mich fragen würde, bräuchte osm einen review prozess > ähnlich dem sichtungsmechanismus bei wikipedia oder bei projekten mit > (zb gerrit-unterstütztem) code review. Es wird darüber diskutiert, aber eher in Richtung "automatische Erkennung von Vandalismus und ähnlichem kontraproduktiven Verhalten". Mir gefiele auch der Mentoring-Ansatz: Eint Tool dass Neulinge in meiner näheren Gegend meldet, damit man sie gleich in die lokale Infrastruktur (Stammtisch, etc) einbinden kann und sie möglichst davon abhält, die typischen Anfängerfehler zu machen. Einen Sichtungsmechanismus á la Wikipedia halte ich für nicht erstrebenswert, bringt er doch einen ziemlichen Mehraufwand. Ich sehe da auch die Gefahr von edit-wars, weil es durchaus regionale Unterschiede beim tagging gibt. Was wir dann eventuell bekommen würden, ist eine Schicht von selbsternannten Über-Usern, die nach ihren selbst kreierten Kriterien das Schaffen der Anderen zensieren. Nein, als - wie du so unpassend geschrieben hast - "echter" Mapper ist mir das ein Gräuel, so stelle ich mir die *freie* Weltkarte nicht vor. -- MfG, Boris PS: mein Feedback kam als PM, weil da einige noch unausgegorene Dinge drin waren, die ich nicht gleich in aller Öffentlichkeit diskutieren wollte. _______________________________________________ Talk-at mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-at
