Kleiner Nachtrag: die tiris:dgm und tiris:dom gibt es leider nur für Tirol, 
sorry.
Schönen Abend noch, [email protected]




Friedrich Volkmann <[email protected]> schrieb:

On 22.11.2012 09:04, Stefan Tauner wrote:
> wenn auf geoimage zu viel
> vegetation vorhanden ist, um einem waldweg zu folgen. deshalb verwende
> ich oft beide gemeinsam und springe hin und her.

Die Vegetation ist meistens ungefähr gleich (außer wenn zwischen den 
Aufnahmen kahlgeschlagen wurde), aber bei der Belaubung kann es je nach 
Jahreszeit Unterschiede geben. Je nachdem sieht man zum Waldboden durch oder 
nicht. Auch der Winkel, in dem fotografiert wurde, spielt eine Rolle. Wurde 
genau von oben fotografiert, so sieht man die Forststraßen. Andernfalls sind 
sie durch die Baumkronen verdeckt. Man darf dann nicht genau die 
Forststraßenschneisen nachzeichnen, sondern muss um die Baumhöhen versetzt 
zeichnen.

Nicht zu unterschätzen sind auch die Schatten. Oft wirft der Wald auf 
geoimage zur einen Seite hin einen Schatten, auf bing zur anderen. Dann malt 
man besser den einen Waldrand von geoimage ab, den anderen von bing.

> mit der lage muß man natürlich aufpassen. das ist bei allen vorlagen
> der fall, aber bei bing war das, wie du schreibst, traditional ein
> größeres problem als bei anderen. AFAICS hat sich das nicht komplett
> geändert.

Zumindest der Knick in der L222 auf Bing, an folgender Position, schafft 
noch kein rechtes Vertrauen.
http://www.openstreetmap.org/?box=yes&bbox=16.37551%2C47.87249%2C16.37558%2C47.87267

-- 
Friedrich K. Volkmann http://www.volki.at/
Adr.: Davidgasse 76-80/14/10, 1100 Wien, Austria

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