Zumindest an der TU Wien (wo 2011 ja auch die SotM-Europe veranstaltet
wurde) sind Open Source Tools und offene Daten im Geobereich ein
wichtiger Bestandteil der Lehre.
Auf https://catalogplus.tuwien.at/ kann nach Diplom- und Masterarbeiten
gefiltert werden, die an der TU zu dem Thema veröffentlicht wurden.
Und ja, auf talk-at lesen und schreiben auch Lehrende diverser Hochschulen.
LG Manu
Am 13.07.2020 um 07:05 schrieb Johann Haag:
In Österreich gibt es 6 Hochschulen mit dem Studienfach Geographie und
Kartographie.
Diese Bildungseinrichtungen werden mit öffentlichem Auftrag betrieben,
also auch vom Österreichischen Steuerzahler finanziert.
Im Studienplan sollte sich auch daher, nicht nur kommerzielles sondern
mehr oder weniger auch OpenSource und daher im weitesten Sinne auch
OpenStreetMap finden.
Gibt es irgendwo einen Spiegel an veröffentlichten Arbeiten, mit
OpenStreetMap Bezug.
Ich erwarte mir von Studenten keine Mapping Aktivität, es fällt mir
aber schon auf, dass ich hiervon so rein gar nichts entdecke.
Wie ist die Stimmung zu Open Source, in Österreichs Universitäten.
Einen Lehrauftrag würde ich über die Steuergeld Finanzierung dieser
Unis schon sehen. Hier im Mail Verteiler müssten sich jedenfalls an
Geographie interessierte Lehrende finden.
Siehe auch https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=70000
Grüße Johann
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