Hallo, > Die Frage, die sich dann stellt ist nur, ob der gemeine Way dann > überhaupt noch weiß, was er überhaupt ist. Also Straße, Fluß oder > Landuse, etc. Oder ob das dann komplett in Relations abgelegt wird.
Hier würde mir ersteres deutlich besser gefallen. > Fände ich gut, denn oft liegen ja Grenzen übereinander. Z.B. kann eine > Straße gleichzeit die Grenze eines Wohngebietes (landuse=residential), > eines Stadtbezirkes und einer ganzen Stadt sein. Wenn dann auf der > anderen Straßenseite noch ein Wald einer anderen Gemeinde anfängt wird > man ganz bekloppt von den vielen Linien ;-) Derzeit ist das sicher suboptimal, aber gleich alles in die Relations zu verlagern ist auch nicht schöner. Oben genanntes Szenario kann man ja auch schnell relativieren. Eine Straße (bzw. deren Mittellinie) kann z.B. nur oberflächlich betrachtet identisch mit der Waldgrenze sein. Derzeit gibts Wegenetze, Grenzen und Flächen und dieses Grundschema dürfte auch noch ein Weilchen halten. Zumindest auf dieser Ebene wäre es schön, schon auf way-ebene filtern zu können. Innerhalb der Bereiche (Wege, Grenzen, Flächen) kann man sich dann so einiges vorstellen, aber von deren wilden Vermischung nur Chaos und Unsicherheit bei der Interpretation der Daten in den Anwendungen. Mehrfachbelegungen waren schon im alten Modell fast immer fehlerhaft, ob da die Relations wirklich für Abhilfe sorgen können, würde ich eher bezweifeln. Je komplexer der Ausdruck, desto höher das Risiko der Fehlbedienung. Ich habe im alten Modell ways vorgefunden, die 5-fach überlagert die gleichen Segmente mit diversen konkurrierenden Attributen versehen haben und finde es gut das das derzeit weitgehend bereinigt ist. Grüsse Hubert -- GMX FreeMail: 1 GB Postfach, 5 E-Mail-Adressen, 10 Free SMS. Alle Infos und kostenlose Anmeldung: http://www.gmx.net/de/go/freemail _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

