Daniel Schmidt schrieb: >>> Bei mir ist es auch einiges an Arbeit. Auf der anderen Seite spart >>> es langfristig viel Arbeit, wenn die Autoupdate-Funktion zB für >>> Bevölkerung funktioniert. >>> >> Gerade das stelle ich mir gar nicht so prickelnd vor ;) >> >> Wollen wir wirklich eine gemeinde stur erst dann als "town" rendern, >> wenn die 10.000er grenze überschritten ist? All diese willkürlich >> festgelegten zahlen sollte man auch weiterhin mit gesundem >> menschenverstand beurteilen und ggf. regional abweichend >> interpretieren >> können. >> >> Beispielsweise Heroldsberg bei N sollte weiterhin als town auftauchen, >> auch wenn 10.000 (noch) nicht ganz erreicht ist... >> > > Gibts in der OpenGeoDB nicht auch ein Feld für die administrative > Ebene? Das wäre meines Erachtens schon besser geeignet. > > Gruß, > > Wabba > _______________________________________________ > Talk-de mailing list > [email protected] > http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de > > Hallo,
die Einwohneranzahl ist sicherlich ein geeigneteres Krititerium zur Einteilung town/village als im Mittelalter verliehene Stadtrechte. Die kleinste Stadt Bayern's Rothenfels (population=1006) erscheint nach dem OpenGeoDB-Import auch in hoher Zoomstufe http://informationfreeway.org/?lat=49.89518409739646&lon=9.60842345916525&zoom=12&layers=B000F000F da es als town getaggt wurde. Im Mittelalter war das sicherlich angebracht. Wir erstellen aber Karten für die Gegenwart. Und da ist die Bedeutung von Rothenfels gleichbedeutend mit anderen Orten vergleichbarer Einwohnerzahl, sollte also mit village getaggt werden. Gleiches gilt für den ehemaligen Grafensitz 97794 Rieneck (population=2112). Auch hier wäre village angebrachter als town. Gruß Thomas _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

