Moin, ich habe mal angefangen, im Gebiet zwischen Karlsruher Rheinhafen und Eggenstein landwirtschaftliche Flächen, Schrebergärten, Industrie- und Gewerbegebiete einzuziehen: http://informationfreeway.org/?lat=49.0389831608593&lon=8.313388854255278&zoom=13&layers=B000F000F
Abweichend von meiner bisherigen Praxis habe ich dabei begonnen, die Flächen (und Straßen, schluck) auf gemeinsamen Knotenpunkten verlaufen zu lassen. Das finde ich topologisch "richtiger" und sieht auch im Rendering wesentlich besser aus. Allerdings wird die Nachbearbeitung solcher Gebiete dadurch außerordentlich erschwert. Unter Umständen kann man nicht mehr ganz so leicht einen weiteren Punkt in einen Wald einfügen, ohne die angrenzenden Äcker und Straßen auch zu erwischen. Rückt man andrerseits einen Weg zurecht, der am Waldesrand verläuft, wird der Wald und auf der anderen Seite das Feld auch gleich mitgezogen - kann also auch Vorteile haben. Ich frage mich ein wenig, ob es klug ist, das so zu machen. Mir gefällt es ganz gut, aber was ist mit den Mappern, die "nach mir kommen"? Beste Grüße, ce _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

