Am Dienstag 22 April 2008 schrieb Christoph Wagner: > Wie seht ihr das? Findet ihr das Thema wichtig? Lohnt es sich über > andere Möglichkeiten nachzudenken?
Wichtig ja. Zu den Tracks wurde ja schon viel gesagt, ich filter die immer mit wilden werten, also so in der art -x track,move=-1237812. Prinzipiell ist glaub ich das A und O der Geschichte, dass man sein Hirn einschalten sollte und ein Bewußtsein entwickeln. Ich überlege mir schlicht immer, was ich an Daten hochlade und was nicht. Also ein Beispiel, wenn ich in Dorf xy fahre, weil das in osm so schlecht aussieht, ist das erstmal total harmlos. Ich erinner mich konkret an einen fall wo ich einen track nicht hochgeladen hab, weil ich nicht wollte, dass irgendwer auf die idee kommt mich zu fragen "was wolltest du denn in ort xy?" Genauso schalte ich mein gps eben auch meistens erst ein stück von zuhause weg ein und davor wieder aus, damit nicht langfristig eine wolke um meine wohnorte entsteht (wobei die eh nicht anonym sind). Entschieden widersprechen möchte ich allerdings dass die Information, wer was gemacht hat, unbedingt öffentlich sein sollte, einfach um sich koordinieren zu können. Das darf gern auch ein nickname sein, es muss aber jemand sein, mit dem ich in Kontakt treten kann, wenn ich Fragen zu seiner Arbeit habe. MfG und »stoppt das bka-gesetz, weg mit der vorratsdatenspeicherung, für freiheit und datenschutz" oder so :-) -- Hanno Böck Blog: http://www.hboeck.de/ GPG: 3DBD3B20 Jabber/Mail: [EMAIL PROTECTED]
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