On Monday, 28 April 2008 19:18:15 +0200, Marco Lechner <[EMAIL PROTECTED]> writes: > Dabei fällt mir ein: mein Dörfchen in dem ich wohne war bis vor kurzem > in den OSM-Daten nur ein Polygon (also so eine "frei Schnauze" Grenze) - > sonst gab es außer zwei Hauptstraßen nix. Das hat sich natürlich mit dem > Kauf meines GPS-Geräts schnell geändert, so dass diese vorherige > Dorfgrenze irgendwie unnötig oder störend erscheint. Soll ich die, jetzt > wo das Dorf nahezu komplett erfasst ist, einfach wegwerfen oder kann die > noch eine wichtige Funktion haben? Städte wie z.B. Freiburg haben meines > Wissens nach keine "Umrandung" nötig, oder?
Eine oder mehrere Areas fuer die bebauten Flaechen, d.h. fuer die innerstaedtischen/inneroertlichen Bereiche zu haben, ist immer gut. Damit koennen beispielsweise Router eine bessere Reisezeit fuer die dann errechenbaren inneroertlichen Kanten ansetzen, wenn diese nicht mit "maxspeed=50/30/..." explizit gegeben sind. Ausserdem kann man auch auf der Karte die bebauten Flaechen einfaerben, so dass das Doerfchen exakter lokalisiert werden kann. Ansonsten kann man nur ahnen, dass da wo der Ortsname steht und viele Strassen sind, auch Haeuser sein duerften. _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

