Am Mittwoch 30 April 2008 schrieb Dirk-Lüder Kreie: > warum nicht über das highway tag? Das Tag vermischt jetzt schon > gründlich politischen und physischen Status, und construction fällt eben > unter letzteres, abgesehen davon grenzt die Value "construction" klar > noch nicht existierende Straßen und Wege von bereits existierenden und > benutzbaren strecken ab, ohne doppelt und dreifache Prozesslogik > anwenden zu müssen. (ein highway=primary ist da, es sei denn tag X und Y > ist gesetzt, oder tag X und Y sind nur wechselseitig mit den und den > values besetzt.) > das highway-tag in der form ist mir eh schon lange ein dorn im auge... da muss man nicht noch mehr reinpacken, und es noch schwammiger machen.
> Gemäß dem "on the ground"-Prinzip und dem "the simplest thing that could > possibly work"-Prinzip ist highway=construction mit construction=<art > der construction> eben die gewählte Lösung. > das ist ansichtssache. > Es ist einfach zu taggen, und eben nicht für kurzzeitige Baustellen > gedacht. > mein vorschlag auch... > | wenn du den fortschritt verfolgst, waere die logische reihenfolge > > sowas wie > > | planned -> under construction -> finished/usable > | > | niemand wuerde aber eine fertige strasse mit highway=finished taggen! > > Nein, denn die Spezifikation als motorway,trunk,...,cycleway,footway > sagt doch schon dass sie fertig ist. Warum sowas doppelt erfassen? > genau das sag ich ja. highway ohne separates construction heisst fertig. > | construction=finished dagegen waere durchaus logisch fuer alle nutzbaren > | strassen. da man das natuerlich sinnvollerweise als default-einstellung > | festlegt, laesst man es bei allen existierenden strassen einfach weg. > > Ich begreife "construction" hier als eine art Einschub zwischen highway > und highwaytyp. > > | deswegen erscheint mir folgendes tagging-schema am sinnvollsten: > | highway = primary/secondary/residential/..... > | construction = planned/under_construction/road_works/..... > | > | dann liesse sich naemlich eine bestehender, eigentlich fertiger > | strassenabschnitt, der z.B. wegen erneuerung des belags fuer ein paar > > wochen > > | gesperrt wird, mit "construction = under_construction" taggen. > > eine Sperrung für ein paar wochen trage ich nicht in OSM ein, dafür ist > mir das nicht statisch genug. > > | oder eine laengerfristige baustelle, die zwar die benutzung der > > strasse nicht > > | verhindert, aber doch behinderungen mit sich bringt, taggt man > | mit "construction = road_works". > | bei beiden beispielen muss das highway-tag nicht angefasst werden, > > aber der > > | benutzer/router/renderer weiss durch das optionale construction-tag, > > wie er > > | den entsprechenden abschnitt zu behandeln hat. > > Die grundsätzliche Neukonstruktion sehe ich da schon von der Reparatur > abgegrenzt, und für langfristige oder grundlegende Baumaßnahmen die sich > über Monate und Jahre hinziehen sehe ich schon einen deutlichen Sinn > darin, die straße an sich komplett aus dem highway-Schema zu nehmen. > meinetwegen auch ohne highway=construction und nur construction=primary, > um bei einem Beispiel zu bleiben.
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