Am 16.05.2013 11:37, schrieb Tobias Knerr: > Am 16.05.2013 09:56, schrieb Simon Poole: >> Beispiel Tagging: >> >> natural=cliff >> cliff:left=up >> (cliff:right=down) > Meiner Meinung nach sollte bei so etwas left/right in den Wert. Also > cliff:lower_side = left/right > city_wall:inside = left/right > oder auch > flow = forward/backward/(alternating) > > Die Seiten- bzw. Richtungsangaben in den Schlüssel zu nehmen macht genau > dann Sinn, wenn man beides gleichzeitig verwenden können soll (etwa bei > zwei Gehsteigen links und rechts, die unterschiedliche surface-Werte > bekommen). Das ist hier aber nicht gewollt - bestenfalls ist es > redundant wie dein Tag in Klammern, eventuell sogar widersprüchlich. > Der Vorteil von *:left und *:right im Tagnamen ist, dass es von den jetzigen Editoren schon unterstützt würde (Renderer müssten natürlich nachziehen). Jeder Tag mit solcher Semantik im Tagwert braucht einfach wieder ein Sonderbehandlung. Deine Beispiele lassen widersprüchliche Werte dann auch noch zu (cliff:lower_side=left, cliff:upper_side=left). Ich würde deshalb wenn schon dann eher etwas in der Art wie cliff=lower:left verwenden (auch dies würde aber von den Editoren Unterstützung verlangen).
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