Am 5. Februar 2014 15:06 schrieb André Riedel <[email protected]>: > Am 5. Februar 2014 14:41 schrieb Ronnie Soak <[email protected]>: >> Wenn es, wie hier so oft als Killerargument gegen die on-the-ground-Regel >> angebracht, >> 2 oder mehr Schilder mit verschiedenen Schreibweise für die selbe Straße >> gibt, >> wie deckt sich das mit der Aussage, es wäre trivial von der Langform auf >> die Kurzform zu schließen? >> >> Oder anderes: woher bekommt der Auswerter (Rendering, Navigation, etc.) die >> Info, >> was vor Ort auf dem Schild steht, wenn es davon mehrere gibt? > > Muss der Auswerter den Wissen was auf dem Schild steht? Der Navigation > oder dem Rendering von 2D-Karten ist es egal. Und je nach Platz kann > er die Langform nehmen oder beliebig kürzen. > > Doktor-Wilhelm-Külz-Straße > Dr.-Wilhelm-Külz-Str. > Dr.-W.-Külz-Str. > W.-Külz-Str. > Külz-Str. > Külz > > Andersherum wird es schwer.
Mir ist schon klar, wie vermutlich jedem, der diesen Thread mitverfolgt hat, dass die Langform in irgend einer Form mit an den way muss. es ist absolut überzeugend, dass sich aus einer Langform besser Abkürzungen generieren lassen, als umgekehrt. Der Streit geht darum, ab die Langform in name gehört oder in long_name. Also ob long_name=value mit name=value identisch ist. Ich und einige andere bestreiten das, die Martins und andere befürworten es. Da das name-Tag also auch in Zukunft unterschiedlich gehandhabt wird darf der Auswerter raten, was er da vor sich hat: Den Langnamen, den Schildnamen, den Straßenlistennamen ... Und nein, man kann und sollte unsere Daten nicht nur Karten rendern, obwohl -- vielleicht taugen sie doch nicht zu mehr, weil der ursprüngliche Informationsgehalt nicht vollständig bei der Reinterpretation der Daten wieder hergestellt werden kann :-/ Gruß Falk _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

