[email protected] schrieb: > Für mich ist der Kern, dass der User-Agent-String dazu gedacht war, > Anwendungen zu identifizieren, die (nicht böswillig, möglicherweise > nicht mal bewusst) gegen die Regeln verstoßen.
Also, für alle Fälle, in denen der Entwickler ehrlich ist, keine Bösen Absichten hat, einen eindeutigen UA-String verwendet, seine Anwendung nicht unter Kontrolle hat, und Online erreichbar ist, ist das sicher eine tolle Maßnahme … Nur hilft das leider gegen alles andere nicht die Bohne. Wenn er nicht ehrlich ist, und einfach nur die Kacheln will (warum auch immer), wird er den UA-String fälschen; wenn er beim Zugriff auf OSM nicht erkannt werden will, wird er den UA-String ebenfalls fälschen; und wenn er online nicht erreichbar ist, und die Anwendung gesperrt wird, wird er den UA-String fälschen. Ein „erzieherischer Effekt“, wie in einer anderen Mail erwähnt, tritt also nur dann ein, wenn mindestens vier Grundvorassetzungen gegeben sind, von denen mindestens zwei unverifiziert sind. Auch Amok laufende Anwendungen setzen alle drei anderen Dinge voraus. > Das kann man natürlich auch betrachten, ist aber eine andere > Baustelle. … aber komplett außen vor lassen kannst du das bei der Diskussion aber auch nicht. Grüße, Dirk -- Local time :: Ortszeit :: DE-HH 2014-02-16T17:53:03+0100
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