Moin, Am 14.07.2015 um 11:01 schrieb Florian Lohoff: > Pfiffig wäre eben Flächen und Wege komplett getrennt zu behandeln. Im > JOSM z.b. als seperate Layer die man nicht verbinden KANN.
Dazu müsste/könnte man zwei Klassen von Objekten einführen. Einmal die Objekte die dazu dienen einen Graphen zu beschreiben (z.B. Wege mit highway=unclassified, railway=rail, waterway=stream etc, einige Knoten mit barrier=*, restriction-Relationen etc) und dann natürlich solche Objekte, die die genaue(re) Lage von Objekten beschreiben (alle Objekte mit natural=*, barrier=fence auf Wegen, Grenzen, Küstenlinien, die meisten amenity-Objekte etc). Ich habe auch schon einmal gesehen, dass einen Friedhof als Fläche erfasst und die Knoten dann mit der benachbarten Straße verbunden und (nun das eigentliche Problem) die Fläche zusätzlich mit barrier=fence getaggt wurde. Ich wäre mir als Mapper nicht ganz so sicher, dass die Knoten auf denen der Weg mit dem Zaun liegt, als passierbar interpretiert werden. Viele Mapper haben diese beiden unterschiedlichen Objektklassen im Hinterkopf und mappen auch genau so. Vielleicht wäre es deshalb didaktisch sinnvoller, dieses Problem für Anfänger zumindest zu thematisieren. Zwei Ebenen in den Editoren einzuführen wäre vielleicht zu hart. LG Tobias _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] https://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

