Ich bin nicht der Meinung, dass so etwas gar nichts mit Geodaten zu tun hat, auch wenn nicht direkt. Dann müssten Daten wie Zeitpunkt der Eintragung Änderungsdaten usw auch verschwinden, denn sie haben direkt genausowenig damit zu tun wie die Speicherung der Changesets und Quellen. All diese Daten haben mit der Qualität und der Gültigkeit, also der Verläßlichkeit der Daten zu tun.
OSM wäre aber nicht auf einem akzeptierten Stand wenn diese Daten fehlten.

Im Fall der lastchecks geht ja dabei hauptsächlich um die Daten die sich verändern.

Ja ich würde mir in dem Fall einen metatag wünschen den ich dabei aber gesteuert geben müsste, da sich sonst genau dann nichts tut wenn sich nichts geändert hat. Im Moment müsste ich also Beispielsweise den Namen eines Geschäftes löschen hochladen und dann wieder neu setzen um den wieder mit einem Metatag zu versehen. Das würde viel mehr Datenlast erzeugen wie ein zusätzlicher Tag der an sich erfahrungsgemäß häufig ändert.

Als Beispiel eine Baustelle verhindert, dass man von Weg A nach Weg B kommt, weil ein Stück Straße gesperrt ist.

Wenn ich so etwas gesetzt habe und nicht abschätzen kann wie lange das gültig ist, fahre ich normalerweise solche Punkt öfter an. Wenn ich es vergesse bleibt die Information sonst erheblich lange bestehen, wenn ich sie nicht eintrage fehlt sie.

Ich fände es aber nicht richtig wenn ich eine solche Information nicht tagge weil ich das nicht kontrllieren kann und ich ja sehe dass ich mich gerade in einem Gebiet befinde wo wenig gemappt wird.

Es wäre deshalb unserer Meinung nach gut, weil machbar, wenn es einen Tag gäbe, der in den Editoren angeboten würde um genau so ein Prüfbit zu setzen, in wieweit das bei Objekten mit vielen sich ändernden Tags dann verfeinert werden könnte sei dahingestellt, würde meiner Meinung nach nur noch geringe Verbesserungen bringen, Sas ganze würde zu einer höheren Qualität der Daten führen, es würde auch von Anfängern verstanden und einheilich, damit nutzbar gemacht.


Kleie zusätzliche Anmerkung von mir:
Wenn wir nur natürliche Eigenschaften von geografischen Objekten taggen würden wüssten wir es gibt dort einen Gipfel, oder eine Straße, der Name wäre ja auch keine natürliche geografische Eigenschaft, ist ja nur dazu da damit ein Mensch die erkennt und findet. Wenn das aber nicht in der DB wäre gäbe es OSM und damit die DB nicht mehr.

Gruß
Gisbert


Am 12.08.2018 um 22:23 schrieb Michael Kugelmann:
Am 11.08.2018 um 13:08 schrieb Andreas Meier:
die Information eines
Verifikationsdatums ist m.E. eine Information, die an das Objekt gehört,
weil sie als Metadaten die Qualität der Objektdaten beschreibt.
das Dateum einer Verifikation ist keine "natürliche Eigenschaft" eines geographischen Objektes => hat mit dem Objekt in physikalischer Weise nichts zu tun. Und genau das beschreiben wir is OSM => hat also m.E. eindeutig nichts in der DB zu tun.


Just my 2 cents,
Michael.


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