Gerrit Lammert schrieb:
Wobei es IMHO viele ähnliche Fälle gibt, die bereits durch doppelte Attributierung behandelt werden. Neben den kombinierten Rad- und Fußwegen im Grunde jede Straße, die kein foot=no und bicycle=0 hat. Denn schließlich könnte man nach der Doppelwegtheorie ja auch 3 Wege übereinander zeichnen, Straße, Fußweg und Radweg (und Skates, Rollstuhl, ...)

Also bei einer durch eine Linie getrennten Konstruktion würden zwei Wege Sinn machen. Nur bei diesen kombinierten Wegen (hor. Linie) ist eine Kombination sinnvoll, da dabei zwei Fortbewegungsmittel exakt die selbe Fahrbahn nutzen. Fährst Du auf der Straße oder auf den S-Bahn-gleisen, wenn beide Wege aufeinander liegen? Und fährt der Zug auf dem Asphalt? Bei Gehwegen ergibt eine Trennung kaum Sinn, da ein Gehweg in der Regel immer entlng der Straße läuft und eigentlich auch dir Straßenseite sehr elegant angegeben werden kann, wie ich ja schon mehrfach vorschlug. Außerdem handelt es sich auch um das selbe Bodenmedium, sprich Asphalt.

Ich hoffe, jetzt wurde klarer, was ich meinte.


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