qbert biker wrote: >> Tatsächlich >> kann sich aber bei einer Tram auf einem gegebenen Stück Straße nur >> ENTWEDER ein Auto ODER eine Schienenfahrzeug befinden. Natürlich kann >> der Renderer oder andere Auswertewerkzeuge anhand der identischen >> Koordinaten ohne Layerangabe auch "zurückrechnen", dass beide >> Verkehrsarten konkurrieren, aber was ist der Vorteil, das zu trennen? > > Deshalb habe ich diesen Fall auch explizit angegeben, weil hier die beiden > Verkehrsmittel wirklich die gleiche Fläche nutzen. Andererseits ist das aber > ein echter Ausnahmefall.
Hmm, dann hab ich Dich wohl falsch verstanden. Ich dachte Du meinst, für Tram mache das übereinanderlegen zweier Wege Sinn: "André Reichelt" <[EMAIL PROTECTED]>: "Beide Wege zusammenzulegen halte ich für schwachsinnig. Es sind zwei völlg getrennte Systeme, und genau deshalb sollte man auch zwei seperate Wege übereinander legen." qbert biker wrote: "Ich habe das mal für eine Großstadt unter die Lupe genommen und eigentlich nur die Trambahnen gefunden, für die das Sinn macht. Aber auch da gibt es die Alternativlösung der Doppelattributierung." Schätze Du meintest "Sinn machen" im Sinne von "In Frage kommen" !? Wobei es IMHO viele ähnliche Fälle gibt, die bereits durch doppelte Attributierung behandelt werden. Neben den kombinierten Rad- und Fußwegen im Grunde jede Straße, die kein foot=no und bicycle=0 hat. Denn schließlich könnte man nach der Doppelwegtheorie ja auch 3 Wege übereinander zeichnen, Straße, Fußweg und Radweg (und Skates, Rollstuhl, ...) Ich denke, wir sind einer Meinung, was das anbetrifft :) Gerrit _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

