Andreas Stricker schrieb: > Sven Grüner schrieb: > >> Du solltest als Nutzergruppe die Rennradfahrer nicht vergessen. Denen >> würde eine unpaved/grade1 genügen wogegen ein paved/grade2 problematisch >> wäre. Bei Inlineskatern könnte es genau andersherum sein. >> >> Deshalb verwende ich auch IMMER den surface-Tag parallel zum tracktype. >> Denn für Inlineskater ist es ein riesen Unterschied ob etwas 'paved >> surface' oder 'heavily compacted hardcore' (beides grade1) ist. >> > > Genau. Mit einem Tag alles zu abdecken zu wollen halte ich auch > nicht für sinnvoll. > > Ich gehe sogar noch weiter und benutze surface=paved für > asphaltierte Strassen und nicht asphaltierte unterscheide > ich mit verschiedenen Werten von surface: > > * "grit" für typische Kies/Schotterwege > * "grass" für mit Gras überwachsene Wege > * "cobblestones" für Kopfsteinpflaster > * "mould" für Humus-Waldboden > * "unpaved" wenn ich nicht mehr genau weiss was es war > * (weitere Werte sind denkbar) > > Wenn der Weg üble Schlaglöcher hat, markiere ich das mit > roadholes=yes > > Daneben geben ich den subjektiven Eindruck mit den tracktypes > Tags an. > > Ich glaube dieses Schema gibt recht gut wieder wie der Weg > beschaffen ist und der Aufwand zum Taggen hält sich in Grenzen. > > (Übrigens: bei engen Strassen verwende ich das width-Tag) > > Gruss, Andy > das deckt sich ja quasi ziemlich genau mit dem Proposal. Nur, dass es da surface_state=holey (statt roadholes=yes) und surface_material=grit;grass;cobblestone;moult (statt surface=...) wäre. Find cih gut. denn es sagt ein vielfaches mehr aus, als gradeX :)
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