Am Montag, 28. Juli 2008 15:50 schrieb Tobias Wendorff: > Sven Anders schrieb: > > Das ist nicht meine Erfahrung. Eher das sie manchmal recht lange brauchen > > zum überlegen. Wenn eine Stadt sich weigert die Daten gegen Bezahlung an > > OSM heraus zu geben würde ich gerne davon wissen. > > Es war viel eher auf die kostenfreie Herausgabe bezogen. Aber auch wenn > man Geld für das Verzeichnis bezahlt, hat man noch lange nicht das > Recht, den Inhalt daraus frei zu verkaufen oder zu verändern.
Nein, aber wenn man das schlau anstellt kann man es so nutzen, das nicht nur einer die Arbeit hat, sondern alle OSMler davon provitieren können, z.B.: * durch Pressearbeit: "Wir haben 80% von Musterstadt erfasst" * durch eine Schnittstelle die jeder Mapper der in Musterstadt mappt nutzen kann: "Oh die Bahnhofstraße fehlt noch! Dann lauf ich da mal hin!" * wenn wir viele solche Statistiken haben könnnen wir ja auch Gesammtstatistiken fahren: Das Bundesland in dem Musterland liegt ist zu 60 % erfasst. * Wir erfahren dadurch auch etwas über Grenzverläufe. Wenn jeder für sich sein süppchen kocht, muss jeder auch den Aufwand selbst treiben: * Daten suchen * Daten aus einen PDF Dokument in was Maschinenlesbares wandeln. (inkl. UTF-8 Charset, etc.) * Ein Polygon bestimmen * Das Polygon herunterladen * Daten vergleichen * Daten pflegen (Neubaugebiet hinzufügen) BTW: Das Staßenverzeichnis in HH hat Geld gekostet, aber ich habe damit auch die Genemigung erhalten es für die oben gennten Zwecke für OSM zu nutzen. Und wenn es nicht zu teuer ist, finde ich es auch nicht schlimm für Daten Geld zu zahlen. > > Schickt mir gerne den Mailverkehr. In meinen Augen würde dann OSM > > gegenüber anderen "Mittbewerbern" benachteiligt. > > Sorry, aber Du musst Verständnis haben, wenn ich keine Mails Dritter > hier veröffentliche. Das verstehe ich nicht, ich will ja nichts privates von dir, sondern du hast als Bürger bei einem Amt (von unseren Steuergeldern bezahlt) eine Anfrage gestellt. Und das Amt sollte nicht nach dem "Nasenprinzip" vorgehen sondern immer gleich auf eine Anfrage reagieren. Warum magst du die Antwort nicht veröffentlichen. Oder zumindest eine Zusammenfassung wie: "Das Straßenamt in Musterstadt schrieb mir am 16.5.08 das sie die Nutzung des Straßenverzeichnisses für OSM für ausgeschlossen hält." Es ist auch nicht sinnvoll, wenn alle Mapper wieder nach dem Straßenverzeichnis fragen, wenn du es schon gemacht hast. Und wenn ein Straßenverzeichnis etwas Geld kosten soll, wäre das ja auch Wenn dann der Brügermeister von Musterstadt an OSM herantritt weil die Karte so schlecht ist, kann ihn jeder gleich sagen, warum das so ist. Außerdem kannst du es ja auch (wenn du es nicht auf der Liste machen möchtest) mir privat schicken. > > >> Guckt daher auch nach der Satzung für die Müllentsorgung. > >> Dieser hängt meistens das aktuelle Straßenverzeichnis, > >> in dem allerdings viele privatgereinigte Straße fehlen, > >> bei. > > > > Ja, nur das du dieses ja auch nicht verwenden darfst. da ein Anhang zu > > einer Verordnung ja eben nur ein Anhang und nicht teil der Verordnung > > ist, oder? > > Wie ich erfahren habe, sind solche Satzungen gemeinfrei (siehe > B-Plan Diskussion). Oder sie sind eine Datenbank, ich denke wir sind auf der sicheren Seite, wenn wir von einem Angestellten der Verwaltung ein Straßenverzeichnis für die Verwendung bei OSM bekommen. In allen anderen Fällen könnte es Streit geben. Ich umreiße ich in meiner Anfrage kurz was ich mit den Daten machen möchte: Nutzung sämmtlicher Daten für die Berabreiter von OSM im Internet zur Vollständigkeitsprüfung, Veröffentlichung einer Stastik über die Daten (z.B: Erfassungsgerad); Man kann natürlich auch erstmal die Berateier von OSM weglassen und hoffen das es alle Internetnutzer sich ansehen dürfen). Gruß Sven Anders _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/cgi-bin/mailman/listinfo/talk-de

