Am 25. August 2008 22:06 schrieb Jens Müller <[EMAIL PROTECTED]>:
> Bernd Wurst schrieb:
>> Hallo.
>>
>> Am Montag, 25. August 2008 schrieb Thomas Hieber:
>>> wie siehts dann mit highway=steps aus?
>>
>> Wer ein richtiger Fahrradfahrer ist, den stört das auch nicht.
>>
>>
>> Die Debatte ist doch müßig, ein Radfahrer der sich per Routenplaner die Tour
>> planen lässt, ist nicht einer, der die Verkehrsregeln als gut gemeinten
>> Hinweis versteht.
>>
>> Wenn ich ne gemütliche Fahrt machen will, dann sehe ich keinen Grund darin,
>> dass ich jetzt unbedingt gegen Einbahnstraßen oder auf mehrspurigen
>> Landstraßen ohne Radweg fahren muss, nur weil ich es könnte.
>
> Öhm - daß der mehrspurige Landstraßen ohne Radweg ausschließt, will ich
> nun eigentlich nicht. Meist sind die eh nicht die kürzeste Strecke, aber
> wenn, dann sind andere Straßen meist ein großer Umweg.
>
> Und ein bicycle=no steht eh schon dran, lange bevor es ungemütlich wird.
>

wie dem auch sei, wer routing für Fahrräder nutzt, will nicht nur
gemütliche Spazierstrecken, sondern sich u.U. auch einfach auf dem
kürzesten, schnellsten Weg mit brauchbarem Belag routen lassen.
Fussgängerrouting verbietet sich wegen der Treppen natürlich von
selbst.

Martin
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