Falls es mal wieder nicht klappt, Bezug auf
[Talk-de] Eröffnung - Schließung - Abriss
http://www.mail-archive.com/[email protected]/msg21595.html

Hallo, 

ich habe die Diskussion verfolgt und auch mal geschaut, was schon vorher in 
diese Richtung hier an Ideen entwickelt wurde:

[Talk-de] Behandlung von historischen Stadtmauern?
http://www.mail-archive.com/[email protected]/msg10926.html

> Da fällt mir so spontan ein:
> Ein ganz neues Projekt wäre es, Stadtentwicklung zu dokumentieren
> oder noch allgemeiner historische Entwicklung von allem dokumentieren.

> railway=rail history:build=1910 history:disused=1966
> highway=primary history:track=1512 history:secondary=1877 history:primary=1966
> landuse=residential history:build=1877
> landuse=residential history:build=2005 history:industrial=1877
> landuse=residential history:build=1977 history:wood=-9999
> ... oder so ähnlich, mal auf die Schnelle laut gedacht.
> Und dann ein Renderer, wo man "1902" eingibt und man bekommt
> den Stadtplan von 1902... *träum* ;-)
> Gruß Mueck

 [Talk-de] Antw: Historie algemein, war: Re: Behandlung von historischen 
Stadtmauern?
http://www.mail-archive.com/[email protected]/msg10998.html

> Ja, sowas will ich irgendwann haben; mein Fokus liegt allerdings auf der 
> Eisenbahn
> und dort gibt es gigantische Möglichkeiten, historische Entwicklungen und
> Zusammenhänge zu dokumentieren und abrufbar zu gestalten. Für die große
> Szene der "Railsimulatoren" wäre eine freie, georeferenzierte Datenbasis > 
> ein Quantensprung.
> Torsten

Falls ich was übersehen habe, sagt bitte Bescheid. Nun hat Frederik mich als 
Archäologie und Historiker direkt gefragt, was ich davon halte: 

http://www.mail-archive.com/[email protected]/msg21800.html

> Aber noch was ganz anderes - wo ich Dich grad an der Strippe habe. Das 
> ist auch so ein Thema, das immer mal wieder von Historikerseite 
> aufkommt: Wie taggt man denn Sachen, die gar nicht mehr da sind? "Hier 
> stand von X bis Y die Soundso-Mauer"? Da gibt es die wildesten Ideen, 
> von eigenen, getrennten Datenbanken fuer historische Objekte bis hin zu 
> Tags der Art "from-date" und "to-date". Historiker wuenschen sich 
> natuerlich, aus OSM oder einer OSM-artigen Technik ggf. auch irgendwann 
> mal eine Karte einer Gegend von vor 500 Jahren herauszulassen... oder 
> von mir aus vor 200. Mit dem ganzen alten Mist kann man natuerlich den 
> durchschnittlichen OSM-User nicht erschlagen, da kommt ja alles 
> durcheinander. Andererseits gibt es ja durchaus Objekte, die einige 100 
> oder gar 1000 Jahre auf dem Buckel haben, und irgendwie waere es 
> unnatuerlich, wenn man jetzt unterschiedliche OSM-Datenbanken haette 
> fuer jede Zeit... Probleme ueber Probleme.

In der zeitlichen Tiefe, wie von Frederik angesprochen (200 Jahre, 500 Jahre, 
1000 Jahre, noch älter), kann das nichts werden. Da haben wir weder die 
Datendichte noch die Datenqualität dafür. Ich werde das gleich noch 
ausführlicher erklären. Was eventuell gehen könnte, wäre eine Karte über die 
historische Entwicklung ab, sagen wir mal grob, Mitte oder zweite Hälfte des 
19. Jh., also kurz vor und ab der industriellen Revolution in Europa, 
Nordamerika und kleinen Teilen der restlichen Welt. 
http://de.wikipedia.org/wiki/Industrielle_Revolution_in_Deutschland

Der wesentliche Grund dafür ist, dass die heutige Infrastruktur zum 
beträchtlichen Teil auf den in dieser Zeit gelegten Grundlagen beruht. Die 
großen Arbeiter- und Villenviertel in den Städten aus der Gründerzeit 
(http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCnderzeit ) und der Zeit vor dem 1. 
Weltkrieg, die meisten Bahnlinien und –einrichtungen wie Bahnhöfe (auch heute 
schon wieder aufgegebene), innerstädtische Industriebauten und vieles anderes 
mehr stammen noch aus dieser Zeit oder haben hier ihre Ursprünge. Außerdem 
haben wir auch ungefähr aus dem Zeitraum die ersten verlässlichen, halbwegs 
maßstabsgerechten Stadtpläne, Katasterkarten und Messtischblätter.

Wer sich für solch ein Projekt „Historische OSM“ interessiert, möge mal bitte 
schauen, ab wann es in seiner Stadt die ersten (gedruckten) Stadtpläne im 
heutigen Sinne gibt. Hier nur wenige Beispiele:

Tranchot-Karten im Rheinland 1801 bis 1814: 
http://www.krefeld.eu/kommunen/krefeld/FB62.nsf/85e3f7ba8b89f33ec1256bd4003e666a/dd66f4a38f0fd5abc1256c6300488670?OpenDocument

Immer noch vergleichsweise früh Berlin 1842: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:ZLB-Berliner_Ansichten-Maerz.jpg
Höchst 1870: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Hoechst_Nied_Plan_1870.jpg
Dresden 1876: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Dresden1876.jpg
Höchst 1897: 
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lageplan_H%C3%B6chst_1897_1889.jpg

Einige Anmerkungen zur Entstehung des preußischen Grundsteuerkatasters (etwa ab 
1822 und dann bis 1835, in den Ostprovinzen erst 1861) und auch sonst 
hilfreiche Übersicht für die preußischen Rheinlande:
http://www.krefeld.eu/kommunen/krefeld/FB62.nsf/85e3f7ba8b89f33ec1256bd4003e666a/51935d8eb061020cc1256b87004a7b24?OpenDocument

http://www.berlin.de/ba-spandau/presse/archiv/20070419.1655.76449.html : „Die 
Katasterkarten für das Gebiet von Spandau sind in ihren Ursprüngen in den 
Jahren 1861 bis 1865 gezeichnet worden. Damals dienten sie lediglich einer 
gerecht verteilten Grundsteuererhebung, so dass sie oft keine hohe grafische 
Genauigkeit besaßen. In den vergangenen rund 140 Jahren wurden diese Karten 
tlw. mehrfach neu- oder umgezeichnet. Natürlich wurde dabei laufend die 
Genauigkeit verbessert. Die ursprünglichen grafischen Mängel konnten jedoch 
nicht vollständig beseitigt werden.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Messtischblatt: „Die auch heute noch gebräuchliche 
TK 25 entstand im Rahmen der preußischen Landesaufnahme ab 1876 bis zum Beginn 
des 20. Jahrhunderts auf Grundlage des zuvor geschaffenen Lagefestpunktfeldes.“


Bei der Frage nach dem Verfahren und ob nun getrennten Datenbanken für 
historische Objekte oder an die aktuellen Daten rangehängt würde ich derzeit 
sagen, wenn überhaupt, dann an die aktuellen Daten ran. Vor allem geht es 
darum, dass die Gebäude wie Wohnhäuser, Bahnhöfe, Industriebauten etc. ja zum 
großen Teil ja noch stehen - von den vielen Verlusten im 2. Weltkrieg und in 
jüngerer Zeit mal abgesehen – und im besten Falle schon jetzt als Polygonzug 
erfasst sind oder es irgendwann mal alle sein sollen. Man bekommt relativ 
einfach die Baujahre und das Jahr der Fertigstellung heraus, nicht selten steht 
es sogar an den Häusern dran. Ähnlich einfach ist es für Baudenkmale, die ja 
sowieso als solche mal in der OSM gekennzeichnet werden sollten ;-)), denn da 
steht es meist in den Denkmallisten oder in zunehmender Zahl in den 
Wikipedia-Artikeln. Bei den restlichen Häusern ließe sich auf die Schnelle über 
den Vergleich einzelner Stadtpläne zumindest ein ungefährer Zeitraum angeben, 
später müsste man halt noch mal an die Bauakten ran, wenn man es genau haben 
will. 

Die Frage nach den mittlerweile abgerissenen Gebäuden, die in anderer Form 
überbaut wurden, ist damit leider noch nicht geklärt. Dafür habe ich aber 
keinen Vorschlag, weil ich mir darüber noch keinen Kopf gemacht habe. Aber wenn 
die Maße der Gebäude in der aktuellen Karte erfasst ist, hat da eine extra-DB 
für die zerstörten einen Sinn? Die nächste Frage ist, wie man an die Grundrisse 
kommen will. Bauakten gibt es in vielen Fällen noch, aber war die Ausführung 
wie im Bauantrag? Wer soll das alles eingeben und recherchieren, da entstehen 
ja auch Kosten für Kopien etc. in den Archiven? 

Nun operierte Frederik aber mit Zahlen von mehreren hundert Jahren, 200, 500 
und 1000 Jahren. Das wird in der Gesamtflächenabdeckung nichts werden! Mit 
etwas Tricksen kann man das für einzelne Gebäude machen, die archäologisch und 
bauhistorisch gut untersucht sind, v. a. mit Burgen und Schlössern, mit 
einzelnen Stadtparzellen oder mit sehr viel gutem Willen bis ins späte 
Mittelalter und die frühe Neuzeit sogar für einige Städte, die einen sehr hohen 
Anteil an erhaltener Bausubstanz aus dieser Zeit haben. Das Problem ist jedoch, 
dass es immer mehr Lücken gibt als Gebäude und immer mehr Fragen als Antworten. 
Ich darf mich zur Zeit am Rande mit virtuellen Rekonstruktionen einiger Burgen 
in Mitteldeutschland befassen. Zwar sind die sehr gut untersucht, aber auch 
hier können wir nie alles wissen. An der Stelle, wo im 19. Jahrhundert ein 
Gebäude als Neubau mit Keller hinkam, ist das archäologische und bauhistorische 
„Gedächtnis“ gelöscht. Wir wissen entweder gar nicht, was dort vorher war oder 
können es auch sehr vage aus alten Ansichten erschließen, so sie denn vorhanden 
sind und zufällig auch die Stelle zeigen. Man kann nun virtuelle 
Rekonstruktionen geschickt so drehen, dass fragliche Stellen verdeckt sind und 
nicht gezeigt werden oder anders dargestellt. Das geht im Grundriss aber nur 
schlecht. Virtuelle Rekonstruktionen sind Ergebnisse von archäologischen und 
bauhistorischen Forschungen. Jemand erarbeitet eine solche Rekonstruktion, 
stellt sie vor und sie wird von anderen kritisch betrachtet. Ist der Turm 
wirklich so alt und ist er zeitgleich mit dem Wohnbau daneben? Gehört auch der 
Tortum in dieselbe Bauphase oder nicht? Da diskutieren Wissenschaftler_innen 
lange Zeit darüber und  bisweilen finden sie kein gemeinsames Ergebnis. Das ist 
auch nicht weiter schlimm, so funktioniert Wissenschaft eben auch. 

Anders ist es in der OSM. Hier kann bekanntlich jeder mitarbeiten. Nun haben 
aber alle einen unterschiedlichen Zugang zu Literatur und aktuellen 
Forschungsergebnissen. Man sieht das schon an den bisweilen erbitterten 
Debatten über Burgen-Artikel in der Wikipedia. Da stehen an einer Stelle die 
neuesten jahrgenauen Baudaten für einen Turm in einer Burg aus aktuellen 
dendrochronologischen Untersuchungen. Drei Tage später kommt der nächste, der 
in einem heimatkundlichen Buch von vor 30 Jahren gelesen hat, dass der Turm gut 
200 Jahre älter ist, findet das auch noch irgendwo im Internet geschrieben und 
damit bestätigt und ändert das kurzerhand. Bei Wikipedia kann man das 
zurücksetzen, den Artikel bei einem Editwar sperren und ausdiskutierten oder 
administrativ entscheiden, hier geht das nicht. Entweder bleibt es falsch oder 
wird zurückgesetzt, was in einem Editwar münden könnte, für den es hier noch 
gar keine Lösungsmöglichkeiten wie Sperre etc. gibt. Keiner kennt die Grundlage 
und Verlässlichkeit solcher Angaben und letztendlich steht dann manche richtige 
neben vielen falschen Angaben. Ich halte die Ideen von „Schwarmintelligenz“ für 
sehr interessant und bin der festen Überzeugung, dass das tatsächlich 
funktionieren kann. In dem Falle wird es aber nicht funktionieren, wir bauen 
dann Luftschlösser und -städte, die es so nie gegeben hat.  

Bei Städten – von Dörfern noch gar nicht zu reden – ist es genauso. Ich kenne 
die Verhältnisse in Jena ganz gut. Da haben wir ungefähr ein Dutzend Häuser, 
die – natürlich auch mit jüngeren Veränderungen – noch bis ins 16. Jh. 
zurückreichen. Eines der ältesten Häuser, das heute noch steht, wurde im 
Wesentlichen 1384 im Vorder- und 1435 im Hinterhaus gebaut. Später kamen noch 
ein Stockwerk und Nebengebäude im Hinterhof dazu. Ein weiteres Haus stammt 
ebenfalls noch aus dem 14. Jh. Durch die archäologischen Ausgrabungen in der 
Innenstadt können wir – die Ergebnisse sind nicht im Detail veröffentlicht, 
deshalb kann ich es nicht genau sagen – noch ein paar wenige Hausgrundrisse aus 
dem Zeitraum hinzufügen, bisweilen aber auch nur eine Wand oder eine Hausecke. 
Was passiert jedoch mit dem Rest der Stadt in der Karte? Und da ist unser 
Kenntnisstand zu Jena noch vergleichsweise gut. Es geht auch noch besser, in 
Mitteldeutschland z.B. in Erfurt oder Görlitz, aber auch wesentlich schlechter. 
Meine Heimatstadt Chemnitz hat im historischen Zentrum durch die Zerstörung im 
Zweiten Weltkrieg und den anschließenden Wiederaufbau so gut wie keine ältere 
Bausubstanz erhalten, von der Stadtkirche, dem Alten Rathaus und dem Roten Turm 
mal abgesehen. Es gab in den letzten 15 Jahren großflächige archäologische 
Ausgrabungen, aber da wurden in der Fläche vor allem tiefe Keller aus der 
Gründerzeit bis zum 1. WK angetroffen. Die im Vergleich zur Gesamtfläche 
kleinen Flächen, in den archäologische Substanz mehr oder weniger ungestört 
erhalten war, z.B. in einem alten Schulhof oder unter den Straßen, wurden 
natürlich vor der Neubebauung ausgegraben. Das hat zweifellos wichtige 
Ergebnisse für die Stadtgeschichte erbracht, die in zwei Dissertationsschriften 
mündeten. Aber es sind kleine Flächen, exemplarische Ergebnisse, unvollständige 
Hausgrundrisse etc. – für eine flächige Rekonstruktion kann das nicht 
ausreichen. Allein die Karte der Innenstadt würde aussehen wie ein Schweizer 
Käse, nur das nur die Löcher Informationen enthalten und der Käse gelb bleibt. 
Und es gäbe lange Debatten über das Alter und die genauen Dimensionen der 
Löcher. 

Hier mal ein Hinweis auf eine ältere Diskussion, wo ein paar der ältesten 
Stein- und 
Holzhäuser aus dem Mittelalter in Deutschland zusammengestellt sind:
Alte Gebäude zu besichtigen?
http://www.tempus-vivit.net/taverne/thema/3486/seite/1

Und bevor jetzt der Verweis auf ältere Stadtpläne als die oben genannten kommt, 
v. a. aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die gibt es in der benötigten Form 
nicht. Das sind fast immer Stadtansichten, oft aus der Vogelschau schräg von 
oben. Die sind weder hinreichend genau noch maßhaltig und die bekommt man nicht 
georeferenziert.  Kleinere Gebäude, die durch größere verdeckt werden, können 
gar nicht erfasst werden. Und das ist nur ein Teil der Probleme. Viele Drucke 
zeigen nicht den Zustand der Zeit, in der sie gefertigt wurden, sondern beruhen 
auf älteren Vorlagen. So können auf einer Ansicht von 1650 noch Gebäude 
abgebildet sein, die es da gar nicht mehr gab. Und so weiter. 

Nun ist Deutschland aber nicht flächig mit mittelalterlichen Städten und Burgen 
zugestellt. Was passiert mit dem Land? Archäologische Untersuchungen von 
Dörfern gibt es natürlich, aber eben exemplarisch. Wo heute Wald steht, waren 
früher bisweilen Dörfer. Meist kennen wir die Namen der Wüstungen und wissen 
ungefähr, wann sie aufgelassen wurden. Eine Rekonstruktion des Ortsbildes, 
zumal noch in unterschiedlichen Zeitschichten, und der Flur ist nicht möglich, 
nicht einmal bei den vergleichsweise umfassend archäologisch untersuchten 
Dörfern in den Braunkohlegebieten im Rheinland, dem Südraum Leipzig und der 
Lausitz. Und ich rede jetzt nur vom Mittelalter und gehe gar nicht erst in ur- 
oder frühgeschichtliche Zeiten zurück.

Machbar wäre hingegen, an erhaltene Gebäude, vor allem an Baudenkmale, und an 
in der Karte erfasste, obertägig sichtbare Bodendenkmale, eine Datierung 
jahrgenau, aufs Jahrzehnt oder Vierteljahrhundert genau oder in 
kunsthistorischen oder archäologischen Zeitabschnitten anzuhängen. Nur kann da 
nicht immer ein Jahr stehen, je älter es zurückreicht, desto größer (und 
bisweilen auch unsicherer) werden die Zeitspannen. Und dann muss eben auch mal 
„spätromanisch“ ausreichen oder „frühe Bronzezeit“, „Mittelneolithikum“ und 
ähnliches. Dann ist schon wieder die Frage, ob das auch sinnvoll ist? Besser 
und besser wäre es meines Erachtens, auf den entsprechenden Artikel in der 
Wikipedia oder an anderer Stelle zu verweisen, wo die Baugeschichte bzw. der 
Ablauf von Besiedlung, Aufgabe und Wiederbesiedlung eines Burgwalls oder 
ähnlichem detailliert behandelt und begründet wird, wo es Belege und 
Literaturhinweise gibt und wo man sich zur Not auf der Diskussionsseite 
streiten und letztendlich darauf einigen kann, nach den Ergebnissen so und so 
alt, dem widerspricht jedoch der oder die und datiert es mit den und den 
Gründen so.  

Soweit die erbetene Äußerung von mir zu dem Thema. Ich kann gern auch auf 
Rückfragen antworten, bin aber nun erst einmal für 2 Wochen auf Tagungen und 
Dienstreisen. Also bitte nicht ärgerlich sein, wenn ich nicht gleich reagiere.

Viele Grüße
Roman 

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