Johann H. Addicks wrote: >> Habe einen Tagvorschlag für Wanderwege. >> Es ist derzeit nur schwer unterscheidbar, ob ein Fußweg, kurz innerhalb >> der Stadt geht, oder über einen Gletscher, wo ev. Spezialausrüstung > > Ich weiss, dass es die Surface-Tags gibt, was aber auch wieder jede Menge > Wildwuchs bedeutet und es für die Renderer und Router nicht einfacher > macht. > > Zumindest für's rasche Mappen wäre schöner, analog zu den tracktypes mit > grade1-grade5 ein pathtype zu haben mit analoger Auszeichnung, nur dass > man dort eben etwas steiler skaliert. Also z.B. > grade1 Beton, Asphalt, gutes Pflaster > grade2 Kopfsteinpflaster, Schotter > grade3 verfestigter Boden > grade4 Buckelpiste, die nur noch von sportlichen Radlern ohne Abzusteigen > zu meistern wäre und auch den Wandersmann deutlich bremst. (Sei es: große > Schlaglöcher, loser Sand, Eisenbahnschotter, gefährliche Steigung) > grade5 gerade noch kein Klettersteig: alpines Wandern wie Geröllfelder, > oder Weg oft mit Bäumen verlegt, oder große Schlammlöcher, die das > Fortkommen behindern. > grade6 Klettersteig oder andere Routen mit Notwendigkeit zur > Eigensicherung.
Einen ca. 1 Meter breiten Weg, zuerst Schotter, dann Waldboden, dann mehr oder weniger Gras (mit etwas Steinen) und zum Schluss eine Mischung aus Steinen und Erde. So schaut ein durchschnittlicher Weg zu einem Berg aus. Da müsstest dann im schlimmsten Fall im 500m Takt den grade wechseln. Vor allem, wenn keine Fahrzeuge fahren dürfen / können, macht da grad System wenig Sinn. Bei deiner Aufzählung ist mir der Sprung von grade4 auf grad5 etwas zu deftig. Z.B. eine Strecke mit größeren Steinen (ca. 20 cm Durchmesser) ist für die meisten Mountainbiker unmöglich zu befahren, für den Wandersmann aber nur lästig, aber auf keinen Fall Kinderwagenkompatibel (was im allgemeinen ein footway schon ist). MfG Stefan _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

