Hallo Markus, Markus schrieb: >> Man muss bedenken, dass in diesem Geschäftsbereich auch viel >> Kapital liegt. > > Ja - darum geht es doch: > freie - vom Kapital unabhängige - Daten und Anwendungen!
Du vergisst eine entscheidende Sache: Es gibt Leute, die von solchen Programmen leben. IT-Dienstleister und Programmierer haben gerne einen Stundenpreis von 50 EUR und aufwärts, gerade wenn es um spezialisierte Dinge geht. Ich bin daher der Meinung, dass wir uns nur auf Hobby-Programmierer verlassen können, die ihre Freizeit opfern. >> Daher muss man sich als Programmierer überlegen, >> das Tool OpenSource zu setzen und vielleicht nur über >> den Support zu verdienen oder das Tool zu vermarkten und >> zusätzlich über Support oder vielleicht noch die Source >> zu verdienen. > > Schon - aber Letzteres wäre dann halt kein OpenSource mehr... Ja, darum habe ich es ja genannt. Vielleicht sollten wir aber unsere Wünsche auf irgendwelchen Perl & Co. Sites propagandieren. >> Mapnik, OpenRouteService haben doch eindeutigen Endnutzerbezug. > > Aber bei der Benutzerfreundlichkeit sind wir da noch weit vom > Erforderlichen entfernt. Ich denke, der Großteil der Entwicklung geschieht unter der Haube. Es kann sein, dass die GUI daher zunächst vernachlässigt wird. > Wie das gehört doch zusammen?! > Das eine macht doch nur mit dem anderen Sinn?! Nee, zwei komplett getrennte Projekte. OpenLayers ist eine Bibliothek, die in einem Browser als Client z.B. für die Darstellung von WMS genutzt werden kann. > Ohne jetzt die Historie zu kennen: falls das ursprünglich zwei Projekte > waren, müssten sie möglichst schnell synergetisch verschmolzen werden. > (Google lebt ebenfalls von der Synergie des Grossen) Es gibt ja noch andere, Mapbender z.B. OpenLayers hat halt das Feeling von Google Earth & Co. gehabt und das ist bei den Leuten angekommen. http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source_Geospatial_Foundation _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

