Wolfgang W. Wasserburger <[EMAIL PROTECTED]> schrieb am Mi, 10.12.2008:
> Die Umrechnung beinhaltet jede Menge Funktionen
> (Winkelfunktionen und Wurzeln), die in Computern nicht exakt abgebildet
> werden und in verschiedenen Programmiersprachen unterschiedlich genau
> sind. Außerdem sind Iterationen drinnen. Je nach Abbruchbedingung gibt
> es so auch noch Abweichungen.
Also ist nicht nur die Programmierung, sondern auch die Kodierung ein möglicher
Grund für Fehler. Es ist sicher ein Unterschied die Konvertierung mal kurz in
PHP oder Perl hinzurotzen oder guten Mathe-Libs sorgfältig in Java, C oder
Fortran zu verwenden. Trotzdem, sollten nicht zumindest die vom Geodatenzentrum
und vom USGS viel Sorgfalt verwendet haben und zumindest auf sechs Stellen
deckungsgleich sein?
Heutzutage wird doch auch mit GPS vermessen und durch Postprocessing
Genauigkeiten im Millimeterbereich generiert. Und dann kommt es bei der
Umrechnung zwischen den Systemen zu Ungenauigkeiten im Bereich von drei Metern
(wenn ich mich nicht verrechnet habe)?
Wie kommen die Vermessungsämter eigentlich auf ihre GK-Koordinaten? Passiert
das schon im Empfänger?
Ciao,
Miriam
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