Sebastian Hohmann schrieb: > Was würde dagegen sprechen JOSM zu starten, die Tracks vom GPS-Gerät zu > importieren und dann aus JOSM hochzuladen. Ich verstehe jedenfalls das > 'vorher' nicht so ganz. Ist doch egal ob ich es zehn Minuten früher oder > später hochlade. Oder hast du es garnicht so gemeint?
Nein, das war anders gemeint. Nur manche Leute laden ihr Zeugs gar nicht hoch und das regt mich immer auf. Meistens ist es nur so, dass die Tracks am Anfang und teilweise auch am Ende einige doppelte Punkte haben. Außerdem sind unterwegs manche Strecken schon gut mit GPS-Punkten bestückt. Meine Vorgehensweise ist die Folgende: Ich lade mir zunächst mein Log in den Routeconverter. Da stelle ich dann auf OSM-Mapnik um, da man bei dem sehr gut die Qualität der Straßen sieht. Schlechte Straßen sind eher eckig, gute schön rund (liegt an fehlender Kurveninterpolation). Auf jeden Fall schneide ich Anfang und Ende weg. Dann speichere ich das Ganze erst einmal in das GPX-Format und lade es mit JOSM. Nun lade ich neben dem GPX noch die anderen GPS-Punkte und die aktuelle Karte in JOSM. Dann schneide ich meinem Track im Routeconverter in Stücke - und zwar so, dass immer ein benötigtes Stück ohne Unterbrechung in der Datei ist. Strecken, wo es schon viele GPS-Punkte gibt, lösche ich. Ich lade immer nur die Teilstücke hoch, wo sehr ungenaue oder gar keine Punkte existieren. Diese Brocken packe ich dann wie gesagt in verschiedene Dateien und lade diese dann nacheinander hoch und bearbeite zwischen drin. Also immer hochladen, zeichnen, hochladen, zeichnen, hochladen, ...
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