Andreas Jacob schrieb: > > > Das sehe ich auch so - im nachhinein war die Einführung von "road" keine > > > gute Idee da es zu mehr > > > nicht verwendbaren "Strassenleichen" führt die kaum korrigiert werden. > > Und ich sehe das absolut nicht so. ;-) > > Gerade in Bayern mit den vielen geteerten Feldwegen ist es doch ein > leichtes bei einem 2m DOP den Straßentyp mal locker beim _Raten_ zu > verwechseln, und einen Weg heraufzustufen, welcher nicht benutzt > werden darf. So > Da sehe ich kein grösseres Problem. Für das Fernverkehr-Routing sind solche Strassen zu klein, betroffen ist also eigentlich nur der örtliche Verkehr. Aus der Strassenkategorie lässt sich noch nicht eindeutig schliessen ob ein Weg befahren werden darf-da hilft road auch nicht weiter das schneller und besser zu klären. . > > lange keiner mit Ortskenntnis da drüber geschaut hat, ist "road" für > mich die beste Alternative auch in einem fremden Gebiet mit > Luftbildern einen Teil beizutragen. > > Vor allen Dingen kann man sich mit einem Filter leicht einen Überblick > verschaffen, wo noch etwas getan werden muss. Das fällt dir bei einer > falsch klassifizierten Straße (z.B. Feldweg zur Kreisstraße erhoben) > schwer bzw. bedarf es jemanden mit Ortskenntnis, um den Fehler > überhaupt zu finden. > Ohne Ortskenntnis kannst Du da eh nichts machen - Es gibt übrigens auch Kreisstrassen die nicht befahren werden dürfen. Um sich bezüglich der getaggten Befahrbarkeit einen Überblick zu schaffen genügt auch ein Tool dass dies anzeigt - es müssen dann nur noch die Wege korrigiert werden die auch wirklich falsch getaggt sind - bei Typ "road" muss man grundsätzlich jedes Wegsegment korrigieren.
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