Stephan schrieb: > Garry wrote: > >> Um sich bezüglich der getaggten Befahrbarkeit einen Überblick zu >> schaffen genügt auch ein Tool dass dies anzeigt - es müssen >> dann nur noch die Wege korrigiert werden die auch wirklich falsch >> getaggt sind - bei Typ "road" muss man grundsätzlich jedes >> Wegsegment korrigieren. >> > > Wie unterscheidet man einen Weg mit "secondary", der mit Ortskenntnis > überprüft und eventuell in ein "primary" gewandelt werden muss von einem > "secondary" bei dem alles in Ordnung ist? > Gegenfrage: Woran erkennst Du ob jemand mit Ortskenntnis korrekt vor Ort getaggt hat? Genauso wie bei Deiner Frage nur dadurch dass ein anderer mt Ortskenntnis dies verifiziert und gegebenfalls korrigiert. Die Qualität steigt je mehr dass da drüber schauen. Auch da Du nicht davon ausgehen kannst dass der erste vor Ort gleich alle Details erfasst. Also lieber eine vielleicht nicht ganz korrekte Klassifizierung taggen die aber in allen Anwendungen dargestellt wird und somit auffällt als die nichtssagende Kalssifizeirung "road" die in vielen Anwendungen erst gar nicht dargestellt wird und auch deshalb erst sehr viel später korrigiert wird. > Mit "road" oder "fixme" ist klar, dass da nur ein Luftbild abgemalt > wurde und es noch jemand prüfen/korrigieren muss. > > Ob man dafür "road" verwendet oder etwas anderes ist zu überlegen. Aber > eine Kennzeichnung halte ich für hilfreich. > Ich nicht - dies würde voraussetzen dass es auch konsequent umgesetzt wird. Davon kannst Du aber nicht ausgehen und Du erzeugst zusätzlichen Aufwand für setzen, erkennen, prüfen, korrigieren und löschen dieser Kennzeichnung. Ich persönlich korrigiere häufig nur nach dem was mich der Renderer bzw. das Navi als falsch gemappt erkennen lässt damit die Daten anwendbar werden.
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