Hallo, >Und genau da ist das Problem. Wer ist "man". "Man" sind in JOSM duzende >Stellen.
Und da wird nicht irgendeine Klasse verwendet über die die Änderungen durchgeführt werden? Ist da wirklich un 'guter' alter Manier alles in globalen Variablen? >Wer über Absperrungen klettert muss genauso mit den Konsequenzen leben, >wie derjenige der diese Blockade umgeht. Das da was blokiert werden soll habe ich erst durch Eure Komentare bemerkt. Mein erster Eindruck war: wer hat denn das programiert. Es war für mich also nicht als Sicherheitsabsperrung erkennbar sondern als scheinbare Fehlkonstruktion. Deutlich besser wäre eine Warnung (abstellbar) beim Öffnen des Relation-Editors wo klipp und klar drin steht was man nicht tuen soll. Denn jetzt sieht es ja so aus (am Beispiel von Busrouten). Man muß das Hauptfenster und den Relationeditor gleichzeitig benutzen, schon alleine um Elemente hinzuzufügen. Einer bestehenden Bushaltestelle einen Namen geben ist wohl auch unkritisch, nur kommt der Name nicht an wenn die Haltestelle schon in der Relation ist. Also macht man weiter und findet eine fehlende Haltestelle, fügt die ein, zuerst in die Karte dann in die Relation, sollte auch unkritisch sein. Dann will man ein Straßenstück einfügen, muß es aber vorher teilen. Teilt man erst und fügt dann ein sollte auch alles OK sein. Bemerkt man aber, daß ein bereits eingetragener way zu lang ist wird es kritisch, obwohl das wahrscheinlich auch noch halbwegs klappt. Spätestens wenn man im Hauptfenster etwas löscht was im Relation-Editor enthalten ist wird es wirklich kritisch. Langer Rede kurzer Sinn: Man muß in beiden Fenstern gleichzeitig arbeiten gewöhnt sich dabei an die Einschränkungen und erkennt nicht wann der kritische Moment kommt. Dimitri _______________________________________________ Talk-de mailing list [email protected] http://lists.openstreetmap.org/listinfo/talk-de

